Mittwoch, 18. Juli 2018

Eine heiße Sache: Badische Stahlwerke etikettieren bei über 500 °C

stahlDie Produktion von Walzstahl unterliegt strengen Qualitätsnormen und hohen gesetzlichen Anforderungen an die Rückverfolgbarkeit von Chargen. Dazu kommt der internationale Wettbewerbs- und Preisdruck, der eine extrem effiziente Produktion und Logistik erzwingt. Doch schon die Kennzeichnung im Walzwerk ist eine wirklich heiße Sache: Direkt nach der Produktion ist der Stahl noch bis zu 600 °C heiß. Statt mit den bisher üblichen geprägten Metalletiketten kennzeichnen die Badischen Stahlwerke ihre Produkte mit neuen, temperaturbeständigen Plastiketiketten – und erhöhen so die Zuverlässigkeit und Effizienz ihrer Logistikprozesse.

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RFID-Technik automatisiert die Warenbuchung in der Produktion

RFID gewinnt in der Industrie immer weiter an Bedeutung. Zunehmend werden damit auch komplexe Prozesse Schritt für Schritt revolutioniert. Bei der Buchung von Warenbewegungen in der Produktion kann RFID in Kombination mit dem traditionellen Kanban-Kreislauf den Aufwand reduzieren. Mit der Fertigung von RFID-Transpondern ist Harting, bekannt als Hersteller von Steckverbindern und Netzwerkkomponenten, in die RFID-Technik eingestiegen. Nun setzt das Unternehmen die Technik auch im eigenen Haus zur Prozessoptimierung ein.

Nach verschiedenen Feldversuchen und Analysen wurde deutlich, dass die RFID-Technik in der automatischen Ein- und Ausgangsbuchung zum Lager in Kombination mit dem traditionellen Kanban-Kreislauf eine entscheidende Hilfe sein kann. So wurde das Projekt RFID@Kanban im Druckgussbereich und Lager ins Leben gerufen.

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