Freitag, 22. September 2017

Intelligente Handling-Systeme für die Präzisionsmontage

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PROFACTOR Research and Solutions, ein Tochterunternehmen von PROFACTOR, stellt auf der Fachmesse für Montage- und Handhabungstechnik neue Lösungen für das Greifen unsortierter und komplexer Teile vor.

Vom 13. bis 16. September 2010 findet in der Neuen Messe Stuttgart die MOTEK, internationale Fachmesse für Automation, Montage- und Handhabungstechnik, statt. Da darf PROFACTOR, Österreichs führende Unternehmensgruppe in der angewandten Produktionsforschung, natürlich nicht fehlen und präsentiert in Stuttgart intelligente Systeme zum Handling komplexer Teile und zur Effizienzsteigerung in der Präzisionsmontage.

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Change Controlling

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Ob durch Mitarbeiterbefragungen, Managementsysteme oder die professionelle Begleitung von Veränderungen - Change Prozesse versprechen Erfolg durch die Umsetzung geeigneter Maßnahmen. Oftmals sind diese Maßnahmen jedoch schnell vergessen, sobald der Change Berater das Unternehmen verlässt.

Die zentrale Frage ist also: Wie stellen wir die nachhaltige Umsetzung von Einzelschritten in Change Prozessen sicher – auch nach dem Workshop? Wie kann sich ein Unternehmen im Anschluss an die Beratung im Veränderungsprozess selbst steuern?

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Solme zeigt auf der Automatica neue Module & Funktionen von AviX®4

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Die schlanke Produktion beginnt in den Köpfen der Führungskräfte und Mitarbeiter.

Wer erfolgreich sein will, kommt an schlanken Produktionsmethoden kaum vorbei. Es gibt heute kaum noch Unternehmen, die darauf verzichten könnten ihre Produktion möglichst schlank und effizient zu gestalten. Doch tun sich grade kleinere Produktionsbetriebe oder Traditionsunternehmen schwer den Wandel zu vollziehen, denn gerade hier ist es oft ein langer Weg althergebrachte Denkweisen aufzugeben und dauerhaft eine neue Veränderungskultur einzuführen. Fallen dann noch Begriffe wie Video oder Software ist die Vorstellungskraft der Führungskräfte und Ihrer Mitarbeiter oft komplett erschöpft und die Initiative zur Veränderung wird gleich begraben. Schade, denn diese Tools sind einfach anzuwenden und sagen per Bild mehr als die sprichwörtlich berühmten 1000 Worte.

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Messe News: LOGIMAT

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Plantafel plus EDV – ein starkes Doppel

Mit Einführung der EDV, die dank feinster Vernetzung und Verästelung auch immer sofort Planungslücken wie z.B. nötige Materialdisposition meldet, wurde die nicht in diesem Maße „mitdenkende" Plantafel in ihrer Bedeutung zweitrangig und wurde entsprechend vernachlässigt. Obwohl die Planung nun wesentlich einfacher über PC zu bewerkstelligen ist und viel komplexere Daten über den Bildschirm darstellbar und jederzeit abrufbar sind, traten bis dahin nicht gekannte Probleme in der Gesamtkoordination auf, die zu schwierigen Terminproblemen führten. Es wurde der Ruf nach "raus aus der EDV" und "eine plakative Planungsübersicht ist effizienter, als sich durch mehrere Bildschirmmasken zu kämpfen" laut.

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Weg vom Kennzahlen-Reporting

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GUARDUS mit neuer KPI-Methodik und erweitertem Kennzahlen-Cockpit auf der Control

Auf der Control 2010 präsentiert der Manufacturing Execution Systems (MES) Hersteller GUARDUS Solutions AG seine neue KPI-Methodik (Key Performance Indicators) zur effizienten Analyse und Interpretation von MES-Kennzahlen. Die GUARDUS-Methode erlaubt es, Zielabweichungen in Echtzeit zu hinterfragen und der Ursache fokussiert auf den Grund zu gehen. Während der Kennzahlenanalyse liefert die integrierte Datenbasis von GUARDUS MES sämtliche qualitäts- und produktionsrelevanten Urdaten sowie deren Beziehungen zueinander. Das Ergebnis: Die Anwender erhalten nicht nur einen Tatsachenbericht über abweichende Indikatoren. Sie sind darüber hinaus in der Lage, die verantwortlichen Qualitäts-, Ressourcen-, Produkt- oder Prozessprobleme mit wenigen Mausklicks zu identifizieren und auszumerzen. Instrument der KPI-Methodik ist das erweiterte Kennzahlen-Cockpit von GUARDUS MES, das ebenfalls auf der Stuttgarter Messe präsentiert wird. Ab sofort können bei der Ursachenanalyse auch Daten von Zukaufteilen und Lieferantenbewertungen einbezogen werden. Das GUARDUS MES Modul zur Rückverfolgbarkeit bietet zudem neue Auswertungsmöglichkeiten: Während einer Lieferantenrecherche über Chargen oder Seriennummern kann der Anwender nun sämtliche Daten aus den Produktionsprozessen direkt aufrufen – von Auftragsdaten und Prüfergebnissen bis hin zu Reklamationen.

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Was bedeutet Lean für die Software-Entwicklung?


FinanzenMarktMeinungLean - so lautet ein aktuelles Zauberwort nicht nur im Management, sondern auch bei der Software-Entwicklung. Alle wollen "schlank" und auf keinen Fall "fett" sein. Vergessen wird bei dem Lean-Hype jedoch zuweilen, worum es beim Lean Management letztlich geht: möglichst viel Wert schaffen - für den Kunden.Rank und schlank und ohne ein überflüssiges Gramm Fett – so wollen nicht nur viele Männer und Frauen, sondern auch Unternehmen sein. Dieser Eindruck drängt sich zuweilen beim Lesen von deren offiziellen Verlautbarungen auf. So häufig taucht in ihnen das Wort „lean" auf. Die Einen wollen die Kosten optimieren, die anderen ihre Abläufe verschlanken und wieder andere die Servicequalität verbessern. Ohne Zweifel: „Lean" ist „in". Doch was bedeutet „Lean" eigentlich? Ist Lean nur ein Mittel zur Kostensenkung? Oder lässt sich mit Lean der Traum vom durchrationalisierten Unternehmen verwirklichen, das eine immer bessere Qualität produziert? Oder zielt Lean darauf ab, den Kunden mehr Nutzen zu bieten, um im Wettbewerb mit anderen Unternehmen die Nase vorne zu haben?

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Simulation oder Six Sigma?

statsoft2Neue Wege zur Risikoabschätzung

Seit Ende des 20. Jahrhunderts sind weltweit Six-Sigma-Verfahren der Qualitätssicherung in vielen Bereichen der Industrie eingeführt worden, die mehr Transparenz in der Qualitätsbeurteilung und damit auch mehr Planungssicherheit gewähren. Six-Sigma-Projekte in den Betrieben verbessern fortlaufenden die Produktqualität und minimieren Ausschussquoten bis auf wenige Einheiten pro Million gefertigter Teile. Viele Unternehmen stehen jedoch vor dem Problem, dass auch potentielle Schadenshöhen erfasst werden müssen. Eine Risikoabschätzung für Produktfehler oder Störfälle können moderne Simulationsanalysen liefern.

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Neue Version der Software Morae von TechSmith

techsmithDie neue Version der Software Morae von TechSmith erlaubt es, auch Plug-Ins von Drittanbietern einzubindenTechSmith Corp., der weltweit führende Anbieter von Screencapture- und Screenrecording-Lösungen, kündigt heute die sofortige Verfügbarkeit von Morae 3.2 an. Mit dieser Lösung können Fachleute aus den Bereichen Anwenderanalyse, Markt- und Hochschulforschung, Webdesign, Software-Produktmanagement und Lean Six Sigma umfangreiche Interaktionsstudien durchführen – egal ob im Labor oder in der Praxis.

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Kostenlose Roadshow zum Prozessmanagement/Projektmanagement

ibo-roadschowibo/SGO-Roadshow in Glattbrugg/Zürich (04.02.2010)

Exzellente Unternehmensergebnisse kann nur erzielen, wer Strukturen und Prozesse in Einklang bringt. Egal ob im Rahmen kontinuierlicher Maßnahmen oder einmaliger Projekte. Wir liefern Ihnen Methoden und Software-Tools zur erfolgreichen Umsetzung Ihrer Anforderungen. Besuchen Sie uns auf der ersten ibo/SGO-Roadshow 2010 am 4. Februar in Glattbrugg und erleben Sie unsere neuen Produkte für Ihr Prozess-, Projekt und Organisationsmanagement – natürlich kostenlos.Mit BPMN, Six-Sigma- und Lean-Werkzeugen, ibo Prometheus.NET sowie international zertifizierten BPM-Rollen gibt es derzeit viel Neues im Prozessmanagement. Teilnehmer der ersten ibo Roadshow 2010 in Deutschland und der Schweiz erfahren, wie ibo diese Trends in aktuellen Kundenprojekten umgesetzt hat.

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Eine heiße Sache: Badische Stahlwerke etikettieren bei über 500 °C

stahlDie Produktion von Walzstahl unterliegt strengen Qualitätsnormen und hohen gesetzlichen Anforderungen an die Rückverfolgbarkeit von Chargen. Dazu kommt der internationale Wettbewerbs- und Preisdruck, der eine extrem effiziente Produktion und Logistik erzwingt. Doch schon die Kennzeichnung im Walzwerk ist eine wirklich heiße Sache: Direkt nach der Produktion ist der Stahl noch bis zu 600 °C heiß. Statt mit den bisher üblichen geprägten Metalletiketten kennzeichnen die Badischen Stahlwerke ihre Produkte mit neuen, temperaturbeständigen Plastiketiketten – und erhöhen so die Zuverlässigkeit und Effizienz ihrer Logistikprozesse.

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