Montag, 20. November 2017

Lexikon

Suche nach Begriffen im Glossar (Reguläre Ausdrücke erlaubt)
Beginnt mit Enthält Genauer TrefferKlingt ähnlich wie ...
Begriff Definition
value added
Jede Tätigkeit, die ein Produkt oder eine Dienstleistung entsprechend den Kundenwünschen verarbeitet.(Quelle: TBM Consulting Group http://www.tbmcg.com/de/about/ terminology.php
Value Analysis
Berechnung von Gesamtdurchlaufzeit und wertschöpfender Zeit, um den prozentualen Anteil der wertschöpfenden Tätigkeiten zu bestimmen.(Quelle: TBM Consulting Group http://www.tbmcg.com/de/about/ terminology.php)
Value Chain Map
Eine Zeichnung, die den Material- und Informationsfluss vom Lieferanten über die Herstellung bis zum Kunden veranschaulicht. Darin enthalten sind außerdem Berechnungen von Gesamtzykluszeit und wertschöpfender Zeit.(Quelle: TBM Consulting Group http://www.tbmcg.com/de/about/ terminology.php)
Value Stream Map
Eine Zeichnung, die den Material- und Informationsfluss vom Lieferanten über die Herstellung bis zum Kunden veranschaulicht. Darin enthalten sind außerdem Berechnungen von Gesamtzykluszeit und wertschöpfender Zeit.(Quelle: TBM Consulting Group http://www.tbmcg.com/de/about/ terminology.php)
Value Stream Mapping
Das Wertstrommanagement dokumentiert, neben dem täglichen Führen der Bereiche einer Organisation entlang des Wertstroms, den vollständigen Veränderungsprozess angefangen von der Identifikation und dem Aufzeichnen eines Wertstroms (Ist- Zustand -Current State Map) bis hin zur geplanten Überführung in einen Soll- Zustand (Future State Map, FSM) . Value Stream Mapping ist eine vereinfachte grafische Darstellung komplexer betrieblicher Abläufe, um Verschwendung und Hauptverbesserungspotenziale aus einer Gesamtsicht zu identifizieren. Erfolgreich angewendet findet man im Wertstromdesign ein Instrument zur ganzheitlichen Verbesserung des Produktionsflusses und bekommt somit eine kostenreduzierte Produktion. Zudem können individuelle Kundenanforderungen flexibler bearbeitet werden.
Vendor Managed Inventory
Vendor Managed Inventory (VMI), auch Lieferantengesteuerter Bestand oder Supplier Managed Inventory, ist ein logistisches Mittel zur Verbesserung der Performance in der Lieferkette, bei dem der Lieferant Zugriff auf die Lagerbestands- und Nachfragedaten des Kunden hat. Funktionsweise VMI:
  • Das Lager des Kunden wird vom Lieferanten überwacht
  • Auffüllen und Verwalten des Lagers fällt in den Aufgabenbereich des Lieferanten
  • Der Lieferant überwacht den Bestand des Kunden
  • Der Kunde stellt dem Lieferanten weitere Informationen zur Verfügung
  • Die bestmögliche Auffüllmenge (so klein wie möglich aber so groß wie nötig) und auch der Zeitpunkt werden vom Lieferanten ermittelt.
  • Da Planungs- und Dispositionsaufgaben entfallen und das Material erst nach Entnahme aus dem Lager in sein Eigentum übergeht, bietet VMI dem Kunden große Vorteile.
Verflechtungszahl
Die in DIN 69900 Teil 1 genormte Verflechtungszahl ist eine Kennzahl der Planungstechnik. Sie gibt die Verflechtung innerhalb eines Netzplanes wieder, die man mit folgender Formel berechnen kann: V = P/(K - 1). Die Größe P steht für die Anzahl der Pfeile im Netzplan, K gibt die Anzahl der Knoten an. Umso höher der Wert der Verflechtungszahl, desto schwieriger die Darstellung und Wartung des Netzplanes. (Quelle: GPM)
Verkaufskosten
Die Verkaufskosten ergeben sich aus den Gemeinkosten und der Summe der Herstellkosten. (Quelle: Madauss: Projektmanagement)
Verschwendung
Jede Tätigkeit, die Ressourcen verbraucht, ohne direkt zum Mehrwert des Produkts beizutragen.(Quelle: TBM Consulting Group http://www.tbmcg.com/de/about/ terminology.php)
Vertikales Team
Man spricht von einem vertikalen Team, wenn die Zusammenarbeit von Vorgesetztem und Mitarbeiter reibungslos und in harmonischem Verhältnis verläuft. (Quelle: Schneider: Lexikon zu Team und Teamarbeit)
Vertragsmanagement
Gestaltung, Analyse, Abschluss und Änderung von Verträgen mit Beachtung der Zusammenhänge zu Änderungs- und Nachforderungsmanagement und Überwachung der Vertragserfüllung. (Quelle GPM)
VIPSS
Das Vorhaben-Informations-, Planungs- und Steuerungssystem (VIPSS) ist ein datenbankgestütztes, dialogorientiertes und für den zentralen Großrechner konzipiertes Projektplanungs- und Steuerungsverfahren, das vom Posttechnischen Zentralamt und der Firma Dornier GmbH entwickelt wurde. Es ist für Projekte geeignet, die einen hohen Anteil kreativer und schwer zu planender Tätigkeiten aufweisen, aus iterativen Arbeitsschritten bestehen, einen großen Teil dezentraler Kräfte beinhalten und viele kreative Mitarbeiter mit möglichst eigener Arbeitsteilung vor Ort beschäftigen, d.h. für Projekte, die mit einem enormen Aufwand an Datenverarbeitung verbunden sind. Bei dem zentral ablaufenden Verfahren werden alle Projekte in einer zentralen Datenbank registriert und geschützt, so dass sie jederzeit vom Management wieder abgerufen werden können. Dafür benötigt man eine Verwaltung, die sämtliche Stammdaten (z.B. Kostensätze, Dienststellen etc.) und Planungsmodelle pflegt, sowie Berechtigungen ausgibt. Daten, die keinen Bezug zum Projekt haben (Urlaub, Krankheit usw.), werden nicht erfasst. VIPSS ist außerdem in der Lage, Modelle individuell an Unternehmen und Aufgabenbereich online anzupassen. (Quelle: Mehrmann/ Wirtz)
Virtual-Project-Management-Office
siehe VPMO
Visual Controls
Dienen der Schaffung von Standards am Arbeitsplatz, durch die Störungen und Abweichungen eindeutig erkannt werden können.(Quelle: TBM Consulting Group http://www.tbmcg.com/de/about/ terminology.php)
Visual Management
System, durch das alle Mitarbeiter Störungen am Arbeitsplatz sofort erkennen können, ganz gleich, wie gut sie sich mit dem Prozess auskennen.(Quelle: TBM Consulting Group http://www.tbmcg.com/de/about/ terminology.php)
Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden.