Montag, 20. November 2017

Lexikon

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Begriff Definition
Sachziele
Was soll geliefert werden Welche Funktionen sollen erfüllt werden Siehe auch: Projektziel Strategische Ziele Kostenziele
Sales-Force-Automation
Prozesse, Software und Tools zur Unterstützung und Automatisierung des Verkaufsprozesses. SFA umfasst z.B. Kontaktmanagement, Prognosen und Verkaufsadministration.Quelle: Reinhold Rapp: Customer Relationship Management Campus 2000
Scenario Writing
Schlanke Produktion
Herstellung eines Produkts mit minimalem Ressourcenaufwand (Arbeitskräfte, Werkstoffe, Kapital, Maschinen usw.) und unter Einhaltung des Liefertermins.(Quelle: TBM Consulting Group http://www.tbmcg.com/de/about/ terminology.php)
Schlüsselereignis
siehe Meilenstein
Schranke
Schranken sind Grenzwerte, die nicht über- oder unterschritten werden dürfen. Sie legen z.B. fest, wie viele Einsatzmittel für ein bestimmtes Arbeitspaket vorgesehen sind. Auch für die Projektzeit und für die Projektkosten führt man Schranken an. (Quelle: GPM)
Schrittmacher
Eine Technik, mit der ein Prozess auf die Taktzeit abgestimmt wird.(Quelle: TBM Consulting Group http://www.tbmcg.com/de/about/ terminology.php)
Scrum
Scrum ist ein schlankes Framework für Projektmanagement und den sog. Agilen Methoden zuzuordnen. Iterativ-inkrementelles Arbeiten mit Lieferungen in kurzen Abständen, frühes Kunden-Feedback, einfache und klare Regeln, genau drei Rollen, striktes Einhalten von Zeitvorgaben (sog. Time-Box) für Iterationen und Meetings sowie ein starker Fokus auf Qualität und Effizienz zeichnen Scrum aus. Hinzu kommt das Bestreben, Verschwendung zu vermeiden. Basis der Arbeit ist eine nach Geschäftswert eindeutig priorisierte Anforderungsliste, das sog. Product Backlog. Ein selbstorganisierendes, meist interdisziplinäres Team mit gleichberechtigten Mitgliedern arbeitet dieses vom sog. Product Owner gepflegte Backlog ab und ist dabei bestrebt, zu jedem Zeitpunkt möglichst wenig WIP (Work in Progress) zu haben und stattdessen als Team Anforderungen nach Möglichkeit nacheinander vollständig abzuarbeiten, um eine Risikominimierung, Investitionsschutz für den Auftraggeber und eine schnelle Amortisation des eingesetzten Kapitals zu erreichen. Dabei werden Team und Product Owner unterstützt durch einen für den Scrum-Prozeß verantwortlichen Moderator, den sog. Scrum Master. Scrum wird schwerpunktmäßig in Software- bzw. IT-Projekten eingesetzt, oftmals kombiniert mit Praktiken aus dem sog. XP (Extreme Programming), ist jedoch grundsätzlich branchen- und technologieübergreifend anwendbar, was auch vielfach geschieht. Scrum wird auch auf Management-Ebene eingesetzt, um ganze Unternehmen(sbereiche) zu steuern. Das Framework bietet außerdem die Möglichkeit, mit wenig Overhead zu skalieren auf große (Multi-)Projekte mit mehreren Teams bzw. Wertströmen. Quelle: Alexander Kriegisch, Scrum-Master.de Siehe auch: Scrum-Einführung Scrum-Glossar Scrum auf einer Seite
Sekundärleistungsproportionalität
SENSI
Ein respektabler Meister oder Lehrer.(Quelle: TBM Consulting Group http://www.tbmcg.com/de/about/ terminology.php)
SFA
Prozesse, Software und Tools zur Unterstützung und Automatisierung des Verkaufsprozesses. SFA umfasst z.B. Kontaktmanagement, Prognosen und Verkaufsadministration.Quelle: Reinhold Rapp: Customer Relationship Management Campus 2000
SGS
schmutzig, gefährlich, schwierig (Dirty, dangerous, difficult). (Quelle: TBM Consulting Group http://www.tbmcg.com/de/about/ terminology.php)
Shopfloormanagement
Shopfloormanagement (kurz SFM) ist ein Führungsinstrument üner alle Ebenen im Unternehmen. Es ermöglicht:
  • Aufzeigen der aktuellen Zustände am Ort der Wertschöpfung
  • Erkennen von Abweichungen vom definierten Soll-Zustand
  • Nachhaltige Behebnung von Problemen
Dreh- und Angelpunkt von Shopfloormanagement ist das sogenannte SFM-Board. An diesem finden in regelmässigen Abständen hierachieübergreifende Board-Termine zu folgenden Themen statt:
  • Mitarbeiter-Belegung: SchnellerPersonalüberblick und damit optimierter Ressourceneinsatz. Engpässe und Überhänge werden sofort sichtbar.
  • Auftragssteuerung: Jeder anwesende Mitarbeiter hat auf Basis des vorliegenden Auftragsvolumens zugeordnete Aufträge.
  • Standardbasierte Prozesskontrolle: Wiederkehrende Führungsaufgaben werden visualisiert. Die Einhaltung festgelegter Standards (z.B. Arbeitssicherheit, Sauberkeit und Ordnung) wird durch Prozesskontrollen vor Ort sichergestellt. Diese Prozesskontrollen dienen zum einen der Fehlerprävention, zum anderen als Quelle möglicher Optimierungsmaßnahmen
  • Kennzahlen: Anhand von Abweichungen vom Soll-Wert können Schwachstellen erkannt werden und unmittelbar ein Problemlösungsprozess angestossen werden.
  • Problemlösungsprozess: Die zuvor beschrieben Bausteine dienen letztendlich dazu, Abweichungen schnell zu erkennen. Der strukturierte Problemlösungsprozess dient dazu, den Soll-Zustand wieder herzustellen.
Diese Board-Termine sind Teil einer abteilungsübergreifenden Kommunikationsstruktur und bilden den Rahmen für strukturierte Tagesabläufe. Bücher: Shopfloor Management
Sichtkontrollen
Dienen der Schaffung von Standards am Arbeitsplatz, durch die Störungen und Abweichungen eindeutig erkannt werden können.(Quelle: TBM Consulting Group http://www.tbmcg.com/de/about/ terminology.php)
Simultaneous Engineering
Simultaneous Engineering ist eine Methode, die den bis zur Markteinführung neuer Produkte benötigten Zeitraum verkürzt. Die Zeitersparnis wird dadurch ermöglicht, dass Mitarbeiter aus unterschiedlichen Bereichen eines Unternehmens parallel mit der Entstehung eines Produktes, der Produktionsplanung, der Beschaffung der Einsatzmittel oder der Marketingstrategie betraut sind. Die Projektbeteiligten werden dabei in eine oder mehrere Simultaneous Engineering Gruppen zusammengefasst. Kommunikationswege werden auf diese Art verringert und die Zusammenarbeit gestärkt. Auch Fremdunternehmen können durch diese Methode parallel und synchron am Projekt mitwirken. (Quelle: GPM)
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