Montag, 20. November 2017

Lexikon

Suche nach Begriffen im Glossar (Reguläre Ausdrücke erlaubt)
Beginnt mit Enthält Genauer TrefferKlingt ähnlich wie ...
Begriff Definition
Pacemaker
Eine Technik, mit der ein Prozess auf die Taktzeit abgestimmt wird.(Quelle: TBM Consulting Group http://www.tbmcg.com/de/about/ terminology.php)
Personalmanagement
Gewährleistung nach fachlicher und sozialer Kompetenz zusammengesetzter Projektteams, deren effektive Projektarbeit und Wiedereingliederung nach Projektabschluss (Quelle GPM)
PERT
PERT - Program Evaluation and Review Technique Bei der Program Evaluation and Review Technique (PERT) werden für jeden Vorgang eine optimistische, eine wahrscheinliche und eine pessimistische Zeitschätzung abgegeben. Diese Netzplan- Methode ist als Ereignisknoten-Netzplan (EKN) konzipiert und wurde 1958 von der US- Navy zusammen mit den Firmen Boots & Hamilton und Lockhead entworfen. (Quelle: Mehrmann/ Wirtz)
Pessimistische Aktualisierung
Die pessimistische Aktualisierung eines Netzplans basiert auf der Formel: Keine Rückmeldungen = kein Arbeitsfortschritt. Vor der Neuberechnung werden die Rückmeldetermine aller begonnen Vorgänge auf das Aktualisierungsdatum verlegt, während der Fertigstellungsgrad unverändert bleibt. Alle offenen Arbeiten werden hinter den Aktualisierungstermin verschoben. Unnötige Verschiebungen treten auf, wenn ein Vorgang zwar bearbeitet, aber längere Zeit nicht zurückgemeldet wurde. (Quelle: GPM)
Pflichtenheft
Das Pflichtenheft ist die Sammlung der Anforderungen an das Projekt ist strukturiert aufgebaut ist vollständig bzw. definiert fehlende Komponenten wird schrittweise detailliert ist widerspruchsfrei wird inhaltlich vom Auftraggeber + dem Projekt erarbeitet wird formal vom Projektleiter verantwortet ist allen Beteiligten bekannt wird regelmäßig überprüft (Meilensteine) und ggf. angepaßt.
Phasenabnahmebericht
Das Ergebnisprotokoll der Phasenabnahmebesprechung nennt man Phasenabnahmebericht. Er dokumentiert die Überprüfung der abgewickelten Phase mit Übersicht über die Phasenergebnisse und Aussagen zur Einhaltung der Phasenziele. Ebenso beinhaltet er die Freigabe der Folgephase. Dieser Bericht, für den ein festgelegtes Formular verwendet wird, muss die Entscheidungsinstanz/der Auftraggeber unterschreiben. (Quelle: GPM)
Phasenentscheidungsbesprechung
Steht ein Übergang von einer Projektphase in die nächste an, hält man eine Phasenentscheidungssitzung ab, in der die Ergebnisse der abgeschlossenen Phase zusammengetragen werden und die Folgephase eingeleitet wird. Diese Besprechung ist üblicherweise ein Meilenstein, an dem über die Fortführung des Projektes, die Wiederholung einer Phase oder den Abbruch des Projektes entschieden wird. (Quelle: GPM)
Phasenmodell
Ein Phasenmodell ist die Darstellung eines Projektablaufes gegliedert in zeitliche Abschnitte, die jeweils eindeutig bezeichnet werden können und ein wesentliches Teilergebnis des Gesamtprojektes abgeben. (Quelle: Mehrmann/Wirtz)
Pitch
Pitch definiert den Zeitabstand, in dem Arbeit am Schrittmacherprozess freigegeben wird und fertige Produkte entfernt werden. In der Regel wird versucht, den Zeitabstand nach der Behältergröße für Endprodukte auszulegen. Der Pitch lässt sich auch als Management-Zeitrahmen auffassen, der einen Soll-Ist-Vergleich der Ausbringung erlaubt. Zur Unterstützung des Pitches eignen sich Ausgleichskästen, auch ?Heijunka-Boxes? genannt, in denen Kanban-Kärtchen die Produktfolge für die Pitch-Inkremente vorgeben.
Plan For Every Part (PFEP)
Datensammlung und Bearbeitung in vordefinierten Excel-Sheets (PFEP) [weiterlesen] ausführliche Beschreibung
Planen
Planen heißt vorausschauen, gedanklich mit Hilfe der Analyse ein Zukunftsmodell entwickeln, dessen Realisierungsmittel auf die Modellanforderungen optimal abgestimmt sind, damit ein machbares, logisches Durchführungskonzept entsteht. (Quelle: GPM)
PLANNET-Technik
Die PLANNET-Technik (Planning Network) ist eine Weiterentwicklung der GANTT-Technik. Mit ihr wird versucht, den wesentlichen Nachteil der GANTT-Technik, nämlich daß die terminlichen Abhängigkeiten nicht erkennbar sind, grafisch ebenfalls in diese Technik einzubeziehen. Das geschieht dadurch, daß mit verbindenden Strichen die terminlichen Abhängigkeiten dargestellt werden. Dadurch ergibt sich automatisch der Ausweis von Pufferzeiten. Diese Zeiten werden gestrichelt dargestellt. Die PLANNET-Technik wird häufig angewandt bei Projektterminierung für wenige Projektteile Erfordernis einer optisch überzeugenden Darstellungsform Grafische Darstellung von Abhängigkeiten und Pufferzeiten. Siehe auch: Listungstechnik
Plantafel
Planungstafeln unterstützen dabei, Projekte, Aufgaben oder Prozesse in ihrer Reihenfolge und mit ihrem Zeit- und Kapazitätsbedarf visuell darzustellen. Dies ermöglicht ein schnelles Erkennen von Verfügbarkeit, Verantwortlichkeit, Auslastung von Kapazitäten, stand der Abarbeitung oder drohende Terminverzögerung und damit eine sofortige Reaktion. Die Aufgabenstellung entscheidet über die Art der Planung. Anwendungsgebiete für Plantafeln sind: Anbieter: Dispositionstafel Kanban-Tafel
Planungsbesprechung
Die Planungsbesprechung findet zum Abschluss einer Projektphase statt und wird häufig mit der Phasenentscheidungsbesprechung verbunden. Sie dient dazu die grobe Planung der nachfolgenden Phase anhand der Erkenntnisse und Ergebnisse aus der Vorphase zu überarbeiten, zu verbessern und zu detaillieren. (Quelle: GPM)
POINT KAIZEN
Eine Verbesserung, die sich auf eine bestimmte Arbeitsstation beschränkt und schnell von zwei bis drei Experten ausgeführt wird. Folgt für gewöhnlich auf einen Kaizen-Workshop.(Quelle: TBM Consulting Group http://www.tbmcg.com/de/about/ terminology.php)
Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden.