Mittwoch, 20. September 2017

Lexikon

Suche nach Begriffen im Glossar (Reguläre Ausdrücke erlaubt)
Beginnt mit Enthält Genauer TrefferKlingt ähnlich wie ...
Begriff Definition
Objekt-und funktionsorientierte Struktur
Diese gemischte Darstellungsform eines Projektstrukturplanes, die zum Teil die objektorientierte, zum Teil die funktionsorientierte Struktur berücksichtigt, hat sich in der Praxis bewährt, da sie beiden Strukturformen weitgehend gerecht wird. (Quelle: GPM) Siehe auch: Projektstrukturplan (PSP)
Objektorientierte Struktur
Bei dieser möglichen Form eines Projektstrukturplanes wird der Projektgegenstand entsprechend einer Systemgliederung in Teil- und Untersysteme, Hauptbaugruppen, Baugruppen usw. unterteilt. Die objektorientierte Struktur wird auch ergebnis- oder erzeugnisorientierte genannt. (Quelle: GPM) Siehe auch: Projektstrukturplan (PSP)
Obligo
Die Verpflichtungen, die Projektbeauftragte gegenüber externen Auftragnehmern (z.B. bei Materialbestellung) für deren Arbeiten eingehen, werden Obligo genannt. Diese Verbindlichkeiten sind während der Auftragsabwicklung oder nach Abschluss des Auftrages zu bezahlen. Die Kostenplanung muss um eine Planung zu den Zahlungsverpflichtungen vervollständigt werden. Ist- Kosten und Obligo geben den gesamten Verbrauch eines Projektes bis zu seinem Stichtag wider. (Quelle: GPM)
One-piece Flow
Ein Fertigungskonzept, bei dem jeweils nur ein Teil von einer zur nächsten Arbeitsstation wandert, ohne dass sich dazwischen Bestände bilden können.(Quelle: TBM Consulting Group http://www.tbmcg.com/de/about/ terminology.php)
One-to-One-Kommunikation
Individuelle Kommunikation mit dem Kunden, z.B. personalisierter Dialog via Direct-Mailing oder Internet/e-Mail.Quelle: Reinhold Rapp: Customer Relationship Management Campus 2000
One-to-One-Marketing
Noch umfassender als die One-to-One-Kommunikation. Personalisierte Marketingmaßnahme mit individueller Distribution, Produktmanagement und Pricing.Quelle: Reinhold Rapp: Customer Relationship Management Campus 2000
One-touch Exchange of Dies
Die Reduktion der Rüstarbeiten auf einen einzigen Arbeitsschritt(Quelle: TBM Consulting Group http://www.tbmcg.com/de/about/ terminology.php)
Operator Cycle Time
Die Zeit, in der eine Person einen bestimmten Arbeitsablauf ausführt, einschließlich der Zeiten zum Laden und Entladen von Teilen, ausschließlich der Wartezeiten.(Quelle: TBM Consulting Group http://www.tbmcg.com/de/about/ terminology.php)
Optimistische Aktualisierung
Die optimistische Netzplanaktualisierung arbeitet nach dem Prinzip: Keine Rückmeldungen = Arbeitsfortschritt planmäßig. Verschiebungen werden vermieden, indem man vor der Neuberechnung den Fertigstellungsgrad der Vorgänge bzw. Ressourcenzuordnungen dementsprechend angleicht. Vorgänge werden als fertig gemeldet, wenn ihr Endtermin vor das Aktualisierungsdatum fällt. (Quelle: GPM)
Organigramm
Diese grafische Darstellung der formell geregelten Beziehungs- und Kompetenzstruktur innerhalb einer Organisation verdeutlicht nicht den funktionalen Zusammenhang der Arbeitsabläufe oder den Grad der Kooperation, sondern sie gibt nur eine Übersicht über die Grobstruktur der mehrstufigen Über- und Unterstellung sowie über das Gefüge der verschiedenen Abteilungen und Funktionsbereiche in der Unternehmung. (Quelle: Schneider/Lexikon zu Team und Teamarbeit)
Organisation
Aufbau- Und Ablauforganisation im Projekt, deren Anpassung an den Projektfortschritt und Einbindung in die Trägerorganisation (Quelle GPM)
Organisationsprojekt
Ein Organisationsprojekt soll Aufbau- und/oder Ablaufstrukturen in Organisationseinheiten neu schaffen bzw. verändern. Die betroffenen Strukturen sind immaterieller Art und zunächst von den materiellen Beschaffungen und Veränderungen zu trennen. Inhaltliches Projektziel ist damit ein neuer oder veränderter Zustand einer Teilmenge menschlicher Individuen. Ist dieser Zustand erreicht, kann das Projekt als abgeschlossen gelten. Die Umorganisation eines Betriebes oder die Einführung von Bürokommunikation etc. werden dieser Projektart zugeordnet. (Quelle: Mehrmann/Wirtz, GPM)
Outbound-Telefonmarketing
Auch aktives Telefonmarketing genannt, bedeutet das gezielte Anrufen von Adressatengruppen. Dabei werden die Kunden des auftraggebenden Unternehmens vom Call-Center angerufen, die Call-Agents melden sich unter dem Firmennamen der Auftragsfirma. Zu den typischen Outbound-Leistungen zählen Terminvereinbarungen, Adressqualifikation, Entscheider-Ermittlung, Neukundenbegrüßung, Mailingnachbereitung etc.Quelle: Reinhold Rapp: Customer Relationship Management Campus 2000
Overall Asset Effectiveness
Der Begriff Gesamtanlageneffektivität (GAE) oder englisch Overall Equipment Effectiveness (OEE) bezeichnet eine vom Japan Institute of Plant Maintenance erstellte Kennzahl. Sie ist eines der Ergebnisse im Zuge der jahrzehntelangen Entwicklung des TPM-Konzeptes (Total Productive Maintenance). Die Gesamtanlageneffektivität ist ein Maß für die Wertschöpfung einer Anlage. Die GAE einer Anlage ist als das Produkt der folgenden drei Faktoren definiert:
  • Verfügbarkeitsfaktor
  • Leistungsfaktor
  • Qualitätsfaktor.
Ihr Wertebereich liegt zwischen 0 und 1 oder zwischen 0 % und 100 %. Weltklasse-Betriebe erreichen eine OEE von 85% auf Betriebssicht in der Fertigungsindustrie und 95% in der verfahrenstechnischen Industrie auf Betriebssicht. Die GAE ist als Produkt von Verfügbarkeitsfaktor, Leistungsfaktor und Qualitätsfaktor definiert. So folgt: GAE = Verfügbarkeitsfaktor x Leistungsfaktor x Qualitätsfaktor Es ergibt sich ein Prozentwert, der angibt, zu welchem Anteil der geplanten Maschinenlaufzeit tatsächlich produziert worden ist. Dieser Wert liegt meist deutlich unter 100 %, da die einfließenden Faktoren jeweils auch meist unter 100 % liegen. So werden die verschiedensten Verschwendungen deutlich gemacht. Der Nutzen von GAE besteht in der zuverlässigen Analyse von Maschinenzeitverlusten, exakte Berechnungen und Auswertungsmöglichkeiten, Berücksichtigung der Schnittstellen und Interdependenzen und lässt somit das Management mit einem anderen Blick auf die Anlagen schauen. Literatur: Wikipedia.de
Overall Equipment Effectiveness
Der Begriff Gesamtanlageneffektivität (GAE) oder englisch Overall Equipment Effectiveness (OEE) bezeichnet eine vom Japan Institute of Plant Maintenance erstellte Kennzahl. Sie ist eines der Ergebnisse im Zuge der jahrzehntelangen Entwicklung des TPM-Konzeptes (Total Productive Maintenance). Die Gesamtanlageneffektivität ist ein Maß für die Wertschöpfung einer Anlage. Die GAE einer Anlage ist als das Produkt der folgenden drei Faktoren definiert:
  • Verfügbarkeitsfaktor
  • Leistungsfaktor
  • Qualitätsfaktor.
Ihr Wertebereich liegt zwischen 0 und 1 oder zwischen 0 % und 100 %. Weltklasse-Betriebe erreichen eine OEE von 85% auf Betriebssicht in der Fertigungsindustrie und 95% in der verfahrenstechnischen Industrie auf Betriebssicht. Die GAE ist als Produkt von Verfügbarkeitsfaktor, Leistungsfaktor und Qualitätsfaktor definiert. So folgt: GAE = Verfügbarkeitsfaktor x Leistungsfaktor x Qualitätsfaktor Es ergibt sich ein Prozentwert, der angibt, zu welchem Anteil der geplanten Maschinenlaufzeit tatsächlich produziert worden ist. Dieser Wert liegt meist deutlich unter 100 %, da die einfließenden Faktoren jeweils auch meist unter 100 % liegen. So werden die verschiedensten Verschwendungen deutlich gemacht. Der Nutzen von GAE besteht in der zuverlässigen Analyse von Maschinenzeitverlusten, exakte Berechnungen und Auswertungsmöglichkeiten, Berücksichtigung der Schnittstellen und Interdependenzen und lässt somit das Management mit einem anderen Blick auf die Anlagen schauen. Literatur: Wikipedia.de
Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden.