Freitag, 23. Juni 2017

Lexikon

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Begriff Definition
Nachforderungsmanagement
Nagar-System
Zwei oder mehr Tätigkeiten in einer Bewegung ausführen.(Quelle: TBM Consulting Group http://www.tbmcg.com/de/about/ terminology.php)
Netzplanaktualisierung
Eine Netzplanaktualisierung ist die Neuberechnung des Netzplanes zu einem Aktualisierungstermin unter Berücksichtigung der eingegangenen Rückmeldungen. (Quelle: GPM)
Netzplantechnik
Definition Netzplantechnik nach DIN 69 900 Alle Verfahren zur Analyse, Beschreibung, Planung, Steuerung von Abläufen auf der Grundlage der Graphentheorie, wobei Zeit, Kosten, Einsatzmittel und weitere Einflussgrößen berücksichtigt werden können.
Netzplanverdichtung
-------------------------------------------------------------------------------- Eine Netzplanverdichtung ist das Verringern der Anzahl der Vorgänge, Ereignisse bzw. Anordnungsbeziehungen eines Netzplans bei gleichbleibender Ablaufstruktur des Projektes (Definition nach DIN). Dieses Verfahren ist angebracht, wenn aus einem detaillierten Netzplan, der in der Praxis häufig aus den Beschreibungen der Arbeitspakete bereits erstellt ist, ein noch nicht vorhandener Grob- oder Rahmennetzplan entwickelt werden soll. (Quelle: GPM)
Netzplanverknüpfung
Nicht wertschöpfend
Jede Tätigkeit, die die Kosten erhöht, ohne zum Mehrwert des Produkts oder Prozesses beizutragen.(Quelle: TBM Consulting Group http://www.tbmcg.com/de/about/ terminology.php)
Nivellierung
Eine Methode der Produktionsplanung, die bewirkt, dass sich Schwankungen in der Kundennachfrage über einen bestimmten Zeitraum nicht auf die Produktion auswirken. Jedes Teil wird jeden Tag hergestellt(Quelle: TBM Consulting Group http://www.tbmcg.com/de/about/ terminology.php)
non-value added
Jede Tätigkeit, die die Kosten erhöht, ohne zum Mehrwert des Produkts oder Prozesses beizutragen.(Quelle: TBM Consulting Group http://www.tbmcg.com/de/about/ terminology.php)
Nordstern
Hoshin-Kanri enthält eine Ziel-Hierarchie. Das mehrjährige Ziel (Ideal oder Vision) ist der Nordstern (True North), an dem sich die jährlichen Ziele, aber auch die konkreten Verbesserungsaktivitäten orientieren. Weil der Nordstern an den Kundenbedürfnissen ausgerichtet ist, können die bisher unterschiedlichen und teilweise widersprüchlichen Managementziele neu bestimmt, synchronisiert und aufeinander abgestimmt werden. Das löst einige der bisherigen Zielkonflikte auf. Quelle: http://www.wandelweb.de/wiki/index.php5?title=Hoshin_Kanri
Normalfolge
Normalfolge 8nf9 Dieser Begriff aus der Netzplantechnik bezeichnet die übliche Anordnungsbeziehung von Vorgängen innerhalb eines Netzplanes. Dabei ist der Beginn eines Vorgangs vom Ende seines Vorgängers/seiner Vorgänger abhängig, d.h. der betreffende Vorgang kann erst gestartet werden, wenn die Vorläufer abgeschlossen sind. (Quelle: GPM)
Nutzwertanalyse
Die Nutzwertanalyse (NWA) ist ein Verfahren zur Darlegung des Nutzens, der monetär nicht zu erfassen ist. Sie vollzieht sich in mehreren Teilschritten: Zuerst sammelt das Team alle wesentlichen Ziele der Investition, die monetär nicht quantifizierbar sind, u.a. auf deduktive und intuitive Art und Weise. Danach erfolgt die Gewichtung der Ziele, die jedem Ziel eine relative Bedeutung beimißt (verschiedene Verfahren möglich), wobei das Zielsystem grundsätzlich von oben nach unten mit Gewichten versehen wird. Als dritter Teilschritt werden nun Wertmaßstäbe aufgestellt, die es später ermöglichen, den einzelnen Lösungsalternativen der Ziele Erfüllungsgrade zuzuordnen. Der Erfüllungsgrad gibt an, inwieweit das vorgegebene Ziel erreicht wird. Darauf erstellt das Team eine Bewertungstabelle der Alternativen, die nur den Zielen unterster Kategorie ein Stufengewicht zuteilt. Die anschließende Berechnung der Nutzwerte erfolgt durch Multiplikation von Gewicht und Bewertung. Den Gesamtnutzwert einer Alternative erhält man aus der Summe aller diesbezüglichen Nutzwerte. Gibt es mehrere Lösungsalternativen werden sie anhand ihrer Gesamtnutzwerte hierarchisch aufgelistet. Die Empfindlichkeitsanalyse führt man nur dann durch, wenn Zweifel über die Richtigkeit oder Genauigkeit der Ergebnisse besteht und wenn die Gesamtnutzwerte der besten Alternativen eng beisammen liegen. Als letzter Schritt wird jedes einzelne Ergebnis dargelegt und beurteilt, um die Entscheidungsfindung zu rechtfertigen. (Quelle: GPM)
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