Freitag, 23. Juni 2017

Lexikon

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Begriff Definition
M&A-Projekt
Mergers And Acquisitions (Mergers And Acquisitions) ist ein Sammelbegriff für den Erwerb oder die Veräußerung von Firmenbeteiligungen, Fusionen oder Kooperationen. Er umfasst alle Aktivitäten auf diesem Gebiet. Neben den Business-Faktoren (Finanzierung, Markt- und Markenstrategie) leisten personalbezogene Faktoren einen signifikanten Beitrag zum Erfolg eines M&A-Projektes. Insbesondere kommt es darauf an, die Mitarbeiter durch Informationen über das andere Unternehmen und durch frühzeitiges Arbeiten in gemischten Teams auf die Zusammenarbeit mit den neuen Kollegen vorzubereiten und ihr Commitment zu fördern. Das Vorhandensein einer Integrationsstrategie, die Einbindung des Personalmanagements in die Integrationsprojektgruppe und die Leitung dieser Projektgruppe durch einen erfahrenen Projektmanager mit ausgeprägter Führungskompetenz hängen ebenfalls signifikant mit dem Gesamterfolg eines M&A-Projektes zusammen. Siehe auch: Mergers&Acquisitions-Projekt
Machine Automatic Time
Die Zeit, die eine Maschine für die Herstellung einer Einheit benötigt, ausschließlich Laden und Entladen(Quelle: TBM Consulting Group http://www.tbmcg.com/de/about/ terminology.php)
Machine Cycle Time
Die Zeit, die eine Maschine für die Herstellung einer Einheit benötigt, einschließlich Laden und Entladen.(Quelle: TBM Consulting Group http://www.tbmcg.com/de/about/ terminology.php)
Makigami Prozessdarstellung
Die Makigami-Prozessdarstellung kann benutzt werden, um Unternehmensprozesse jeder Art zu visualisieren und zu analysieren. Insbesondere eignet sich dieses Verfahren zur Elimination von Verlusten in administrativen Abläufen bzw. im Büro, wo die Prozesse im allgemeinen weniger transparent sind. Jeder der ?sieben tödlichen Verluste für Büros? kann und wird mit Hilfe von Makigami verdeutlicht werden. 7 Tödliche Verluste für Büros
  1. Mängel (Fehler- oder lückenhafte Informationen)
  2. Warten (Auf Daten, aus anderen ?Bereichen?)
  3. Prüfen (Unterschriften sammeln)
  4. Nachbearbeiten (kopieren, verändern)
  5. Lagern und Stapeln (Aktenstapel, etc.)
  6. Überbearbeiten (Suchen, nicht vereinheitlichte Verfahrensweisen)
  7. Bewegen (Unterlagen die herum geschoben werden, unlogische Ablagesysteme)
Makigami besteht aus drei Phasen (in Form der Beantwortung folgender Fragen):
  1. Wie geht es uns jetzt? Analyse des IST-Zustandes! Visualisieren des aktuellen Zustandes.
  2. Was beinhaltet unsere Vision? Erarbeitung des Soll-Zustandes/Vision! Visualisieren des idealen Zustandes.
  3. Was ist der erste Schritte in Richtung unserer Vision? Umsetzungsplan zur Erreichung des Soll-Zustandes! Entwickeln eines Verbesserungsprozesses.
Maschinenstopp-Berechtigung
Die Berechtigung der Mitarbeiter, bei Störungen den Prozess zu unterbrechen und damit zu verhindern, dass Fehler oder Standardabweichungen an nachgelagerte Prozesse weitergeleitet werden(Quelle: TBM Consulting Group http://www.tbmcg.com/de/about/ terminology.php)
Maschinenzykluszeit
Die Zeit, die eine Maschine für die Herstellung einer Einheit benötigt, einschließlich Laden und Entladen.(Quelle: TBM Consulting Group http://www.tbmcg.com/de/about/ terminology.php)
Materialbedarfsplanung
Materialbedarfsplanung ist die zeitliche und mengenmäßige Festlegung an Rohmaterialien und Komponenten unterhalb der Enderzeugnisstufe, die zur Durchführung des Produktionsplanes für Enderzeugnisse erforderlich ist.
Mechanismus
Der Mechanismus basiert auf der Erklärung von Phänomenen ausschließlich durch die Analyse der zwingenden Ursache-Wirkungs-Relation. Monokausales, deterministisches, statistisches Denken ohne Berücksichtigung von Rückkopplungen und Wechselwirkungen ist die Folge. (Quelle GPM)
Mehrweglogistik + Pooling

Der Begriff Mehrweglogistik umschreibt den Einsatz von Kunststoffbehältern anstelle von Einwegverpackungen (Kartonage) im inner- und außerbetrieblichen Transport sowie der Lagerung & Kommissionierung von Gütern. Vorrangiges Ziel ist die Standardisierung von Verpackungen und die Reduktion von Verpackungsabfall. Im Gegensatz zu der intralogistischen Umsetzung wird das außerbetriebliche Management solcher Behälter Pools meist durch einen Pooling Dienstleister übernommen, welcher die Behälter zurückführt, repariert, reinigt, lagert und der Supply Chain bedarfsgerecht wieder zuführt. Den Lean Management Ansatz, der Wirtschaftlichkeit, Prozesse und Transparenz eines Mehrwegsystems sicherstellen soll, bezeichnet man als Behältermanagement.
Quelle: www.comepack.com

Meilenstein
Meilensteine sind Ereignisse besonderer Bedeutung (Definition nach DIN). Die wichtigsten Meilensteine in einem Phasenmodell sind die Übergänge von einer Projektphase in die nächste. (Quelle: GPM)
Meilenstein-Trendanalyse
Die Meilenstein- Trendanalyse ist eine Methode zur Terminüberwachung von Projekten. Voraussetzung ist ein Meilensteinplan, in dem das Projekt in einzelnen Meilensteinen definiert ist. Das Verfahren arbeitet mit Schätzwerten, die die voraussichtlichen Zwischen- und Endtermine des Projektes angeben. Jedem Meilenstein werden feste Termine zugeordnet, deren Einhaltung man in periodischen Zeitabständen überprüft. Dazu trägt man die Schätzwerte in das Trendchart ein. Dieses Diagramm wird als rechtwinkliges Dreieck konstruiert: Die vertikale Kathede gibt die Meilenstein- Termine wider, die horizontale die Berichtszeitpunkte. Jeder geschätzte Termin eines Meilensteines wird zum jeweiligen Berichtszeitpunkt aufgeführt und mit dem nächsten verbunden, so dass sich für jeden Meilenstein eine Kurve im Schaubild ergibt, die mit dem Erreichen der Hypothenuse des Diagramms die Vollendung des Meilensteines anzeigt. Steigt die Kurve an, so verzögert sich der Endtermin des Meilensteines. Bleibt sie relativ waagrecht, verläuft die Arbeit fristgerecht, sinkt sie ab, wird der Meilenstein eher als angenommen abgeschlossen. Abweichungen müssen kommentiert, Korrekturmaßnahmen sollten angegeben werden. Die ins Trendchart einzuordnenden Schätzwerte können durch die Mitarbeiter (subjektiv!) oder durch Verfahren wie der Netzplantechnik ermittelt werden. (Quelle: Mehrmann/ Wirtz, GPM)
Meilensteinmethode
Der Fertigstellungswert innerhalb eines Arbeitspaketes kann per Meilensteintechnik ermittelt werden, wenn das Arbeitspaket mehrere Monate dauert, wenn innerhalb dessen definierte Ergebnisse (Meilensteine) vorliegen und diese mit Kosten bewertet werden können. Der Fertigstellungswertes des Meilensteines wird erst nach Abschluss des Meilensteines zu dem bisherigen Fertigstellungswert addiert. Ein Beispiel: Ein Arbeitspaket mit dem Gesamtfertigstellungswert 200 ist in drei Meilensteine mit den Werten M1=50, M2=90 und M3=60 definiert. Für M1 werden zwei Perioden zur Fertigstellung, für M2 und M3 je eine angenommen. Nach zwei Perioden ist also M1 abgeschlossen, der Fertigstellungswert des gesamten Arbeitspaketes beträgt 50. Nach Periode drei ist M2 mit dem Wert 90 beendet. Der kumulierte Fertigstellungswert liegt nun bei 140 (=50+90). Ist die vierte Periode mit M3=60 abgeschlossen, ist das Arbeitspaket vollständig ausgeführt, der kumulierte Fertigstellungswert 200 (=50+90+60), und somit der Endwert, ist erreicht. (Quelle: GPM, Mehrmann/Wirtz)
Mengenproportionalität
-------------------------------------------------------------------------------- Bei dieser Methode ergibt sich der Fertigstellungswert aus dem Verhältnis einer Mengeneinheit zur geplanten Gesamtmenge. Die Mengeneinheit wird mit den entsprechenden Plan- Kosten bewertet. Dieses Vorgehen setzt voraus, dass eine Zeitplanung vorliegt, die sich auf Parameter bzw. auf Mengen bezieht, und dass messbare bzw. zählbare Ergebnisse im zeitlichen Rahmen des Arbeitspaketes anfallen (z.B. produzierte Teile mit demselben Wert). Der Fertigstellungswert wird aus den bereits hergestellten Mengen ermittelt. Besteht z.B. ein Arbeitspaket aus 50 Mengeneinheiten mit dem Einzelwert 10, beträgt der Gesamtwert der Teile 500. Diese Mengeneinheiten sollen in drei Perioden zu je 10, 15 und 25 Teilen erarbeitet werden. Nach der ersten Periode sind also 10 Teile erstellt, der Fertigstellungswert liegt bei 100 (10 Mengeneinheiten multipliziert mit dem Einzelwert 10). Zu diesen 10 Teilen kommen nach der zweiten Zeiteinheit 15 weitere Mengeneinheiten hinzu, so dass sich der Fertigstellungswert auf 250 erhöht. Der Gesamtwert 500 wird mit der Fertigstellung der letzten 25 Mengeneinheiten erreicht, das Arbeitspaket ist abgeschlossen. (Quelle: GPM, Mehrmann/Wirtz)
Mergers&Acquisitions-Projekt
Mergers And Acquisitions (Mergers And Acquisitions) ist ein Sammelbegriff für den Erwerb oder die Veräußerung von Firmenbeteiligungen, Fusionen oder Kooperationen. Er umfasst alle Aktivitäten auf diesem Gebiet. Neben den Business-Faktoren (Finanzierung, Markt- und Markenstrategie) leisten personalbezogene Faktoren einen signifikanten Beitrag zum Erfolg eines M&A-Projektes. Insbesondere kommt es darauf an, die Mitarbeiter durch Informationen über das andere Unternehmen und durch frühzeitiges Arbeiten in gemischten Teams auf die Zusammenarbeit mit den neuen Kollegen vorzubereiten und ihr Commitment zu fördern. Das Vorhandensein einer Integrationsstrategie, die Einbindung des Personalmanagements in die Integrationsprojektgruppe und die Leitung dieser Projektgruppe durch einen erfahrenen Projektmanager mit ausgeprägter Führungskompetenz hängen ebenfalls signifikant mit dem Gesamterfolg eines M&A-Projektes zusammen. Siehe auch: M&A-Projekt
Messaging
Der wesentliche und am häufigsten genutzte Bestandteil vieler Groupware-Systeme. Versand von Rundschreiben per E-Mail nach Verteilerlisten; Voice-/Video-Mail; Internetkonferenzen; Internet-Protokolle als Plattform für Gruppenarbeit: Dokument kann direkt ohne html-Kenntnisse oder Webmaster im Intranet abgelegt werden, damit zeitgleich verschiedene Projektgruppen damit arbeiten können. Quelle: Report Wissensmanagement: Wie deutsche Firmen ihr Wissen profitabel machen. Herausgeber: Prof. Dr. C.H. Antoni, Dr. Ing. T.Sommerlatte
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