Dienstag, 25. Juli 2017

Lexikon

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Begriff Definition
E-Collaboration-Software
siehe auch E-Collabaration-Tool E-Collaboration-Tool stellen eine Internetbasierte Plattform für Gruppenarbeit dar. Die Software bietet in der Regel Teamfunktionen an, die die gemeinsame Arbeit erleichtern. Features für die Projektplanung, -steuerung und -überwachung sind häufig in den Lösungen enthalten. Darüber hinaus ermöglichen E-Collaboration-Tools die zentrale Ablage und Verwaltung von Dokumenten sowie die gemeinsame Dokumentbearbeitung mit Versionierungs- und Freigabefunktionen. Damit die gemeinsamen abgelegten Informationen wieder gefunden werden können, sind Suchfunktionen Standard. Hinzu kommen klassische Groupware-Funktionalitäten wie Messaging, eine gemeinsame Kalenderführung und Terminplanung. Als weitere Features gehören moderierte und unmoderierte Diskussionsforen, E-Conferencing und e-Learning dazu.
E-Collaboration-Tool
siehe auch E-Collabaration-Software E-Collaboration-Tool stellen eine Internetbasierte Plattform für Gruppenarbeit dar. Die Software bietet in der Regel Teamfunktionen an, die die gemeinsame Arbeit erleichtern. Features für die Projektplanung, -steuerung und -überwachung sind häufig in den Lösungen enthalten. Darüber hinaus ermöglichen E-Collaboration-Tools die zentrale Ablage und Verwaltung von Dokumenten sowie die gemeinsame Dokumentbearbeitung mit Versionierungs- und Freigabefunktionen. Damit die gemeinsamen abgelegten Informationen wieder gefunden werden können, sind Suchfunktionen Standard. Hinzu kommen klassische Groupware-Funktionalitäten wie Messaging, eine gemeinsame Kalenderführung und Terminplanung. Als weitere Features gehören moderierte und unmoderierte Diskussionsforen, E-Conferencing und e-Learning dazu.
E-Collaboration-Werkzeuge
siehe auch E-Collabaration-Tool E-Collaboration-Tool stellen eine Internetbasierte Plattform für Gruppenarbeit dar. Die Software bietet in der Regel Teamfunktionen an, die die gemeinsame Arbeit erleichtern. Features für die Projektplanung, -steuerung und -überwachung sind häufig in den Lösungen enthalten. Darüber hinaus ermöglichen E-Collaboration-Tools die zentrale Ablage und Verwaltung von Dokumenten sowie die gemeinsame Dokumentbearbeitung mit Versionierungs- und Freigabefunktionen. Damit die gemeinsamen abgelegten Informationen wieder gefunden werden können, sind Suchfunktionen Standard. Hinzu kommen klassische Groupware-Funktionalitäten wie Messaging, eine gemeinsame Kalenderführung und Terminplanung. Als weitere Features gehören moderierte und unmoderierte Diskussionsforen, E-Conferencing und e-Learning dazu.
Einfacher Werkzeugwechsel
Die Reduktion der Rüstarbeiten auf einen einzigen Arbeitsschritt.(Quelle: TBM Consulting Group http://www.tbmcg.com/de/about/ terminology.php)
Einsatzmittel
Definition nach DIN: Einsatzmittel sind Personal und Sachmittel, die zur Durchführung von Vorgängen, Arbeitspaketen oder Projekten benötigt werden.
Einsatzmittel-Bestand
Definition nach DIN: Der Einsatzmittel-Bestand ist die Anzahl der zu einem Zeitpunkt vorhandenen Einsatzmittel einer oder mehrerer Einsatzmittelarten.
Einsatzmittelart
Definition nach DIN: Die Einsatzmittelart ist die Gesamtheit von Einsatzmitteln, die nach bestimmten allen gemeinsamen Merkmalen zusammengefasst sind, wie z.B. stoffliche Merkmale (z.B. Werkstoffart), technische Merkmale (z.B. Testanlage), funktionale Merkmale (z.B. Eigenschaften), berufliche Qualifikation (z.B. Programmierer, Schlosser)
Einsatzmittelaufwand
Definition nach DIN 69902: Der Einsatzmittelaufwand ist der Gesamtaufwand einer Einsatzmittelart, dessen zeitliche Lage der Nutzung noch nicht festgelegt ist.
Einsatzmittelbedarf
Definition nach DIN: Der Einsatzmittelbedarf ist die Menge von Einsatzmitteln, die zur Erzielung des Arbeitsergebnisses zu einem bestimmten Zeitpunkt oder innerhalb eines Zeitraumes erforderlich ist.
Einsatzmittelleistungsvermögen
Definition nach DIN 69902: Das Einsatzmittelleistungsvermögen ist die Menge von Einheiten, die durch die Nutzung oder den Verbrauch eines Einsatzmittels in einer Zeiteinheit erzeugt werden kann (z.B. ein Bagger kann in einer Stunde 100 cbm ausheben).
Einsatzmittelmanagement
Ermittlung der benötigten Einsatzmittel (Ressourcen) und deren Zuordnung für das Gesamtprojekt und die einzelnen Vorgänge, deren effektive Einsatzsteuerung und Kontrolle Quelle GPM)
Einstellige Werkzeugwechselzeit
Umrüsten einer Maschine in weniger als 10 Minuten: es gilt die Zeit zwischen dem letzten guten Teil einer Serie bis zum ersten guten Teil der nächsten Serie. Synonym: "Einstellige Rüstzeit".Quelle: TBM Consulting Group http://www.tbmcg.com/de/about/ terminology.php)
Einstückfliessfertigung
Ein Fertigungskonzept, bei dem jeweils nur ein Teil von einer zur nächsten Arbeitsstation wandert, ohne dass sich dazwischen Bestände bilden können.(Quelle: TBM Consulting Group http://www.tbmcg.com/de/about/ terminology.php)
Elemental Time
Zeit, die innerhalb der Standardarbeit für einen einzelnen Arbeitsschritt zur Verfügung steht.(Quelle: TBM Consulting Group http://www.tbmcg.com/de/about/ terminology.php)
EMA
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