Dienstag, 25. Juli 2017

Lexikon

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Begriff Definition
Data Warehouse
Im Idealfall zentrale Sammel- und Verteilerstelle für Information. Auf einer zentralen Plattform werden Datenquellen zusammengeführt, in einer für die Datenanalyse geeigneten Form aufbereitet und für die Anwender verfügbar gemacht. Sucht ein Mitarbeiter eine bestimmte Information, definiert er Kriterien, nach denen Agents den Datenpool durchstöbern. Das Ergebnis kann an Drucker, E-Mail oder Handy weitergeleitet werden. Quelle: Report Wissensmanagement: Wie deutsche Firmen ihr Wissen profitabel machen. Herausgeber: Prof. Dr. C.H. Antoni, Dr. Ing. T.Sommerlatte
Dauer
Definition nach DIN: Die Dauer ist die Zeitspanne vom Anfang bis zum Ende eines Vorgangs.
Delegationsprinzip
Unter Delegationsprinzip versteht man das Übertragen von Selbständigkeit für Handeln und Entscheiden in einem bestimmten Bereich. Echte Delegation ist nur dann möglich, wenn Verantwortung übertragen und Selbständigkeit vorhanden ist, anderenfalls handelt es sich nur um eine Anweisung. Vorteile entstehen durch:
  • Mitarbeiterentwicklung
  • Mitarbeiterfähigkeiten nutzen
  • Produktivitätssteigerung durch Zufriedenheit der Mitarbeiter
  • Motivationssteigerung,
  • Entlastung der Führungskraft.
Delphi-Methode
Diese Prognose-Methode basiert auf der Annahme, dass ein komplexes Problem von mehreren Experten besser analysiert und gelöst werden kann als von einem einzelnen. Die Delphi-Technik sieht vor, zehn bis zwanzig Fachleute mit Hilfe standardisierter Fragebögen unabhängig voneinander mit einem Problem zu konfrontieren und ihre Meinungen einzuholen. Diese Befragung zieht sich über mehrere Runden (meistens drei bis vier) hin, weswegen dieses Verfahren sehr zeitaufwendig ist. Dabei gibt jeder Experte separat und anonym seine Einschätzung so oft ab, bis sich eine modifizierte, hinreichend homogene Gruppenmeinung (Delphi-Urteil) erkennen lässt. Im Gegensatz zum kreativitätsorientierten Brainstorming ist die Delphi- Methode auf die Reduktion einer Einzelmeinung zu einer Gruppeneinschätzung ausgerichtet. (Quelle: Mehrmann/Wirtz, Gabler Management, GPM)
Dialog
Der Dialog ist eine Wechselbeziehung zum Beispiel zwischen:
  • Mensch-Mensch
  • Mensch-Maschine
  • Maschine-Maschine
Beim Dialog wird eine direkte Reaktion erzeugt, so daß bei Unklarheiten sofort Rückfragen möglich sind.
Dialogfähigkeit
Dialogfähigkeit ist die Fähigkeit seine eigenen Standpunkte und Ideen überzeugend zu vertreten und darzulegen. Sowie die tolerante Haltung gegenüber Meinungen, Standpunkte und Eigenarten Anderer und die Fähigkeit der sachlichen Auseinandersetzung mit diesen.
DIN
Deutsches Institut für Normung e.V. Monopolstelle für Normung in der Deutschen Industrie.
Diversity
Diversity (Vielfalt) ist ein Konzept der Unternehmensführung, Unterschiedlichkeiten der Mitarbeiter nicht nur zu tolerieren, sondern zu fördern. Es wird auf allen Ebenen das Wertschätzen und Nutzen der individuellen Unterschiede jedes einzelnen Mitarbeiters genutzt. Diversity ist ein Konzept, die Vielfalt der Kulturen und heterogene Altersstrukturen im Unternehmen zu fördern und zu nutzen.
Diversity-Management
Diviserty (deutsch: Vielfalt) Diversity-Management ist eine Unternehmensphilosophie, die auf die Vielfalt in der Belegschaft zielt. Es ist die zielgerichtete Integration von Mitarbeitern verschiedener Geschlechter, Hautfarben, Sprachen, Nationalitäten und Religionen und dient der Nutzung der unterschiedlichen Talente und eines gemeinsamen Verständnisses.
Dokumentation
Systematische Zusammenstellung von Informationen über das Projektergebnis (Bestandsunterlagen, Nutzer-/Betreiberdokumentation) und seinen Entstehungsprozess (Entwicklerdokumentation). (Quelle GPM)
Dokumentenmanagement
Systeme, die Wissen erfassen und speichern, das durch die Büroautomatisierung größtenteils bereits in elektronischer Form vorliegt. Besondere Verfahren des "information retrieval" erlauben es, in größeren Dokumentenbeständen sowohl gezielt zu suchen als auch strukturiert zu stöbern. Quelle: Report Wissensmanagement: Wie deutsche Firmen ihr Wissen profitabel machen. Herausgeber: Prof. Dr. C.H. Antoni, Dr. Ing. T.Sommerlatte
Durchführungsplan
Alle Vorgänge, Arbeitspakete, Teilaufgaben und Ereignisse mit ihren jeweiligen Planterminen werden zu einem Durchführungsplan vereinigt, der nach allen üblichen Abstimmungs- und Genehmigungsprozessen die gesetzliche Basis für die Durchführung des Projektes bildet. Er muss als Vorgabe allen am Projekt beteiligten Personen ganz oder bei zu großem Umfang in jeweils zutreffenden Teilen geläufig sein. Aus diesem Durchführungsplan sollte man die weiteren Planungsunterlagen des Projektes entwickeln, z.B. die zeitbezogenen Kosten-, Ausgaben-, Finanzierungs- Unterlagen, sowie die Einsatzmittelplanung. (Quelle: GPM)
Durchlaufzeit
Die Zeit, die für die Herstellung eines einzelnen Produkts benötigt wird, angefangen vom Kundenauftrag bis hin zur Lieferung. (Quelle: TBM Consulting Group http://www.tbmcg.com/de/about/ terminology.php)
Durchsatz
Das Tempo, mit dem das gesamte System Geld hervorbringt.Quelle: TBM Consulting Group http://www.tbmcg.com/de/about/ terminology.php)
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