Mittwoch, 20. September 2017

Lexikon

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Begriff Definition
Balanced Plant
Ein Werk, in dem alle verfügbaren Kapazitäten exakt auf die Nachfrage abgestimmt sind. (Quelle: TBM Consulting Group http://www.tbmcg.com/de/about/ terminology.php)
Balanced-Scorecard
Die Balanced Scorecard ist eine Management-Methode Eine Balanced Scorecard faßt jene Informationen eines Unternehmens zusammen, die für die strategische Entwicklung wirklich wichtig sind. Das Balanced in der Scorecard bedeutet Ausgewogenheit in dreifacher Hinsicht:
  1. in der Darstellung des Unternehmens,
  2. in der Einbeziehung aller wesentlichen Organisationseinheiten,
  3. in der Kommunikation mit allen Mitarbeitern.
Mit der Balanced Scorecard werden folgende fünf Intentionen verfolgt:
  1. Komplexität des Betriebsgeschehens erfassen und auf für alle Mitarbeiter transparente Teilaspekte reduzieren,
  2. Visionen und daraus abgeleitete strategische Ziele meßbar machen,
  3. Jedem Mitarbeiter diese strategischen Ziele nahebringen,
  4. Strategien im Unternehmensalltag (=> Budget) verankern,
  5. Strategien den sich ändernden Lebensumständen anpassen,
Quelle: Balanced Scorecard - mehr als ein Kennzahlensystem Frieda, Herwig R., Schmidt, Dr. Walter
Baumstruktur
Die grafische Darstellung des Projektstrukturplanes, die das Projekt auf verschiedenen Ebenen hierarchisch in Teilaufgaben und Arbeitspakete unterteilt, nennt man Baumstruktur. Auf der höchsten und ersten Ebene ist immer die Aufgabe/das Projekt angeführt. Danach folgen auf verschiedenen Ebenen (Zweigen) die Teilaufgaben und Arbeitspakete. Siehe auch: Projektstrukturplan (PSP)
BDU
Bundesverband Deutscher Unternehmensberater e.V.
Behältermanagement

Die primäre Aufgabe des Behältermanagements besteht darin, den Bedarf und Einsatz von Mehrwegbehältern und Ladungsträgern zu optimieren, um stabile Prozesse und Kosteneinsparungen zu erreichen. Hierfür werden die Behälterströme zwischen Lieferanten, Kunden und Dienstleistern aufeinander abgestimmt. Grundlage für die Optimierung der Mengenströme ist eine fundierte Datengrundlage, welche durch den Einsatz speziell entwickelter Behältermanagement Software generiert wird. Durch die Kontenverwaltung auf Basis manueller Buchungen und/oder Auto ID RFID Lösungen wird die notwendige Transparenz zur optimalen Steuerung der Behälterströme geschaffen und somit Lagerbestände, Durch-/Umlaufzeiten und Schwund signifikant reduziert.
Quelle: www.comepack.com

Benchmarking
Definition nach Heib und Daneva: Benchmarking ist ein Managementwerkzeug zur Bestimmung und Abgrenzung von organisationalen Veränderungen. Es ist das kontinuierliche Bewerten von eigenen Unternehmensobjekten durch Vergleich mit Klassenbesten oder mit quantifizierten Standards. Benchmarking zielt auf die Sicherung oder das Zurückgewinnen der eigenen Wettbewerbsfähigkeit eines Unternehmens.
Berichtsplan
Der Berichtsplan bietet eine Übersicht über alle im Rahmen einer Projektabwicklung zu erstellenden Berichte, ihre Form, Erscheinungstermine, Umfang, Ersteller und Empfänger. Die Berichte kann man innerhalb des Planes in auftraggeberorientierte (z.B. Statusbericht) und interne Berichte (z.B. Situationsbericht) untergliedern. (Quelle: GPM)
Berichtswesen
Zielgruppenorientierte, bedarfsgerechte Information aller Projektbeteiligten über die Projektprozesse, insbesondere für Steuergremien und Dokumentation. (Quelle GPM)
Bestände
Größter Kostenpunkt, der sich aus allen Werkstoffen, zugelieferten Teilen, Umlaufbeständen und jenen Endprodukten zusammensetzt, die noch nicht an den Kunden weiterverkauft wurden.Quelle: TBM Consulting Group http://www.tbmcg.com/de/about/ terminology.php)
Beteiligtenanalyse
Die Beteiligtenanalyse dient der Untersuchung der verschiedenen, im Projekt auftretenden Interessen, Motive, Einstellungen, Verhaltensmuster usw., die damit in die Planung, Zielfindung, Durchführung und Evaluierung von Projekten miteinbezogen werden sollen. Durch Befragung von Schlüsselpersonen, durch Erarbeitung in einer Peer-Group oder anhand strukturierter Fragebögen können die am Projekt mitwirkenden formalen und informellen Gruppen, Institutionen und Personen, sowie deren Bezug zu einander identifiziert werden. Die Visualisierung dieser Charakteristika kann in einer Tabelle, einer Beziehungsmatrix oder als Landkarte erfolgen. Aus der Beteiligtenanalyse lassen sich zusätzliche Projektziele und -aktivitäten, vor allem aber mögliche Folgen für das Projekt ableiten. (Quelle: Gabler Management)
Beurteilungsteam
Ein Beurteilungsteam entscheidet über Personalfragen wie Einstellung, Aufstieg und Gehaltsänderung. Da die Einschätzung eines Kandidaten wegen der Vielfalt der zu berücksichtigenden menschlichen Aspekte ein komplizierter Prozess ist, wird die Entscheidung einem homogenen Ad-hoc-Team übertragen, dessen Gesamturteil (Zusammenstellung aller Einzelaussagen) objektiver und aussagekräftiger ist, als die Meinung eines Einzelprüfers. (Quelle: Schneider: Lexikon zu Team und Teamarbeit)
Bezugskonfiguration
Eine Bezugskonfiguration spiegelt alle technischen Unterlagen eines Produktes und damit dessen Konfiguration zu einem bestimmten Zeitpunkt wieder. Sie ist wesentliches Element der Konfigurationsbestimmung und bildet die Basis für weitere Tätigkeiten (z.B. Termin- und Kostenbestimmung etc.). (Quelle: GPM)
Black-Box-Methode
Die Black-Box-Methode (Methode des Schwarzen Kastens) dient dazu, die Komplexität von Systemen überschaubar zu machen. Man betrachtet das System als Schwarzen Kasten, indem man seine innere Struktur zunächst außer acht lässt. Der Regelmechanismus innerhalb des betrachteten Gegenstandes wird als Black- Box in das Gesamtsystem eingebaut, sofern man seine Funktionsweise nicht kennt oder diese undurchsichtig ist. Durch die Betrachtung der logischen und statistischen Beziehungen zwischen den Eingangsinformationen (Input) und den Ausgabegrößen (Output) versucht man Schlüsse auf die undurchsichtige oder unsichtbare Regelung innerhalb des Schwarzen Kastens zu ziehen. Dies führt zu einer Reduktion der vielfältigen denkbaren Verhaltensweisen auf eine geringe Auswahl. (Quelle: GPM)
Bottleneck
Arbeitsbereiche oder -stationen in der Fertigung, die den Produktionsdurchsatz mindern (Quelle: TBM Consulting Group http://www.tbmcg.com/de/about/ terminology.php)
BPM
Als Geschäftsprozessmanagement bezeichnet man das aktive Betreiben eines Geschäftsprozessmodells, d.h. das ganzheitliche Managen aller im Unternehmen ablaufenden Prozesse, inklusive der Betrachtung der Schnittstellen nach außen (z.B. zu Lieferanten, Outsourcern, Kunden). Dazu gehören alle prozessualen, organisatorischen und steuernden Aspekte in Bezug auf die Geschäftsprozesse. Folgt man dieser Definition, wird sehr schnell klar, dass BPM mehr ist als nur die Beschreibung von Geschäftsprozessen in einer wie auch immer gearteten Art und Weise. (Quelle: dms-akademie.com) Siehe auch: Business-Process-Management Geschäftsprozessmanagement
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