Freitag, 24. November 2017

Starke Resonanz auf AutoID-Angebote in branchenübergreifenden Logistikprozessen

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Für AIM, den führenden Industrieverband für Technologien der Automatischen Identifikation (AutoID), Datenerfassung und Mobilen Datenkommunikation, war die LogiMAT 2011 (8. bis 10. Februar 2011 in Stuttgart) ein großer Erfolg. So verzeichnete der Verband sowohl am AIM-Gemeinschaftsstand als auch bei den Live-Vorführungen seines „Tracking & Tracing Theatres" und der AutoID-Forumsdiskussion einen noch größeren Zuspruch als im vergangenen Jahr. Besonders interessiert zeigten sich die Fachbesucher an konkreten Anwendungsmöglichkeiten der AutoID-Technologien in Logistikprozessen, mit denen sie ihre Effizienz, Nachhaltigkeit und Produktivität noch weiter optimieren können.

Neue Praxisbeispiele und Technologien im AutoID-Bereich
„Wir freuen uns, unsere Software-Lösungen für die Logistik im Tracking & Tracing Theatre sowie am AIM-Gemeinschaftsstand vorzustellen und den Fachbesuchern damit Einblick in die vielseitigen Einsatzbereiche zu geben", so Professor Dr.-Ing. Franz Demmelmeier, Vorstandsvorsitzender der SEP Logistik AG. „Besonders unsere Lagerverwaltungssysteme und Staplernavigationslösungen stießen auf große Resonanz. Für uns waren die LogiMAT und die Beteiligung am AIM-Gemeinschaftsstand ein großer Erfolg."

Insgesamt präsentierten sich auf der LogiMAT 2011 mehr als 40 AIM-Mitgliedsunternehmen. Am AIM-Gemeinschaftsstand waren neben SEP Logistik auch die AutoID-Experten Balluff, Deister Electronic, Euro I.D. Identifikationssysteme, Feig Electronic, Membrain, Microsensys, REA Electronic und Warok vertreten.

Große Resonanz im Tracking & Tracing Theatre
„Wir blicken auf eine erfolgreiche LogiMAT zurück und haben sehr interessante Kontakte geknüpft", so Romeo Popescu, Product Marketing Manager Industrial Identification bei der Balluff GmbH. „Besonders bemerkenswert waren die sehr gezielten Fragestellungen der Fachbesucher in Bezug auf unser RFID-Angebot. Auch unsere RFID-UHF-Antennen im Tracking & Tracing Theatre stießen auf große Resonanz. Gemeinsam mit der Robert Bosch GmbH konnten wir hier praxisnah demonstrieren, wie sich die Fertigung von Dieseleinspritzpumpen mit RFID-Systemen optimal steuern lässt."

Mit der Robert Bosch GmbH stellte zum ersten Mal ein Anwenderunternehmen ein Praxisbeispiel im Tracking & Tracing Theatre von AIM vor. Die Fachbesucher verfolgten mit Interesse, wie die mit RFID-Tags gekennzeichneten Automobilteile über den gesamten Produktionsprozess genau nachverfolgt werden können – vom Wareneingang über die Fertigungszelle bis hin zur Versandvorbereitung. Die Demonstration von Bosch und Balluff ist Bestandteil des vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie geförderten Forschungsprojekts RAN (RFID-based Automotive Network).

Weiteres Highlight in dem AIM-Live-Szenarium für branchenübergreifende AutoID-gestützte Fertigungs- und Logistikprozesse war eine Demonstration des Fraunhofer Zentrums für Intelligente Objekte (ZIO) zur Ladungsüberwachung mittels drahtloser Sensornetzwerke. Ein Flugzeug-Höhenmesser der Lufthansa Technik gab zudem Einblick in die Kennzeichnungs- und Tracking-Möglichkeiten von Flugzeugteilen mittels RFID-Technologie. Ebenso stellten die AIM-Mitgliedsunternehmen im Tracking & Tracing Theatre neueste Entwicklungen der Voice-Technologie für die Kommissionierung sowie Anwendungsbeispiele für Barcode und 2D-Code vor.

Insgesamt informierten sich an den drei Messetagen 235 Fachbesucher im Rahmen des Tracking & Tracing Theatres über aktuelle Einsatzmöglichkeiten von Barcode, 2D-Code, RFID und Sensorik. Neben Balluff, Bosch, SEP Logistik und dem Fraunhofer ZIO unterstützten folgende AIM-Mitglieder das Live-Szenarium mit ihren Technologien: Barcodat, Deister Electronic, F+D Feinwerk und Drucktechnik, Feig Electronic, GS1 Germany, Harting Technologiegruppe, Pepperl+Fuchs, Psion und Zebra Technologies.

Erfolgreiche Messepräsentation am AIM-Gemeinschaftsstand
„Zusammen mit unseren Mitgliedsunternehmen und Partnern konnten wir auch in diesem Jahr wieder einen sehr erfolgreichen LogiMAT-Auftritt realisieren. Die positive Resonanz zeigt, dass es eine große Nachfrage nach AutoID-Technologien in der Logistik sowie in branchenübergreifenden Produktions- und Lieferketten gibt", fasst Wolf-Rüdiger Hansen, AIM-Geschäftsführer, die LogiMAT für den Verband zusammen. „Auch unser in Zusammenarbeit mit dem ident-Magazin durchgeführtes AIM-Forum mit Experten- und Trendberichten zu den Einsatzmöglichkeiten von AutoID-Technologie war wie der AIM-Gemeinschaftsstand und das Tracking & Tracing Theatre sehr gut besucht."

Die nächste Gelegenheit, das Tracking & Tracing Theatre zu sehen, ist die AutoID-Fachmesse Euro ID, die vom 5. bis 7. April auf dem Berliner Messegelände stattfindet.

Weiterführendes Informationsangebot
Weitere Informationen zu AutoID-Lösungen in der Logistik und anderen Branchen sowie Statements und Kommentare zu Möglichkeiten der Effizienzsteigerung erhalten Sie über den unten stehenden Pressekontakt sowie auf www.AIM-D.de. Gerne stehen Ihnen AIM-Vertreter für Hintergrundgespräche zur Verfügung und berichten über praxisnahe Anwendungsszenarien.

Über AIM-D e.V.
AIM-D e.V. (kurz: AIM) mit Sitz in Lampertheim (Süd-Hessen) ist der führende Industrieverband für Automatische Identifikation (AutoID), Datenerfassung und Mobile Datenkommunikation. Der Verband fördert den Einsatz und die Standardisierung von AutoID-Technologien und -Verfahren. Technologien wie RFID, Barcode, zweidimensionale Codes und Sensorik werden gleichermaßen gefördert. AIM repräsentiert über 140 Mitglieder aus Deutschland, Österreich und der Schweiz. AIM-Mitglieder sind Unternehmen aller Größenordnungen, die Technologien, Systeme und Dienstleistungen für die Objekt-Identifikation und den mobilen Einsatz von IT-Systemen anbieten. Zu den AIM-Mitgliedern gehören zudem 25 Allianzpartner bestehend aus Universitäts- und Forschungsinstituten sowie anderen Verbänden. Unter dem Dach von AIM Global unterstützt AIM außerdem den weltweiten Einsatz von Produkten und die globale Wettbewerbsfähigkeit von Anbietern.

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