Sonntag, 24. September 2017

„Tracking & Tracing Theatre" auf der LogiMAT 2010

logimatAIM mit AutoID-Live-Szenarium „Tracking & Tracing Theatre" auf der LogiMAT 2010 in Halle 3 Stand 501 - AIM-Gemeinschaftsstand in Halle 3 Stand 504 Industrieverband AIM zeigt wieder sein erfolgreiches Live-Szenarium mit praxisnahen Logistikabläufen auf der LogiMAT / Umfassende Informationen über aktuelle Einsatzmöglichkeiten und Trends bei Technologien der Automatischen Identifikation in der Logistik

Der Industrieverband AIM präsentiert auf der LogiMAT 2010 in Stuttgart sein erprobtes „Tracking & Tracing Theatre" im Rahmen einer führenden Logistikfachmesse. Vom 2. bis 4. März 2010 zeigt AIM in Halle 3 am Stand 501 mit diesem industrienahen Live-Szenarium, wie verschiedene Technologien der Automatischen Identifikation (AutoID) für eine effizientere Gestaltung extra- und intralogistischer Lieferprozesse eingesetzt werden können. Anhand typischer Teilabläufe aus der Automotive-Industrie demonstrieren die teilnehmenden AutoID-Unternehmen die Verwendung von Barcode, 2D-Code, RFID und Sensorik in der Logistik - von der Verladerampe eines Lieferanten über das Verteilzentrum bis hin zum Teilelager und zur Fertigungszelle im Rahmen eines Lean-Management-Projekts.

Darüber hinaus können sich die Besucher am AIM-Gemeinschaftsstand (Halle 3, Stand 504) und bei den 35 ausstellenden AIM-Mitgliedern über den aktuellen Stand der AutoID-Technologien und deren Anwendung informieren. Ein weiteres Highlight ist das AIM-Forum am 2. März 2010 mit Expertenberichten und Trends aus dem AutoID-Bereich (Halle 3, Forum II).

Tracking & Tracing Theatre in Halle 3 Stand 501
Die Live-Demonstrationen des Tracking & Tracing Theatres werden mehrmals täglich im Rahmen geführter Besucher-Rundgänge vorgeführt. Schwerpunkte sind die Automotive Supply Chain und die Kennzeichnung metallischer Teile mit folgenden Szenarien:

  • Kennzeichnung von Kartons durch Barcode- und RFID-Etiketten beim Hersteller sowie der Versand von Paletten-Lieferungen über ein RFID-Portal. Die Auslieferung wird in dem sogenannten RFID-Antennenportal registriert und löst in der angeschlossenen ERP-Software ein Lieferavis für den Empfänger der Ware aus.
  • Registrierung der Lieferung über RFID-Lesegeräte im Verteilzentrum, Weiterleitung an das Lager und Kommissionierung über Pick-by-Voice unter Verwendung von Barcode- und RFID-Identifikation. Die Einlagerung der Paletten mit einem Gabelstapler erfolgt über ein dreidimensionales RFID-Tracking.
  • Materialzuführung in der Fertigungszelle unter Einsatz von 2D-Codes auf metallischen Oberflächen (Direct Part Marking - DPM) sowie Verwendung von RFID an metallischen Objekten und an Kanban-Karten für die Unterstützung von Just-in-Sequence-Prozessen.

AIM-Forum: AutoID-Technologien und das Internet der Dinge
Im AIM-Forum am 2. März 2010 (Forum II, Halle 3) informieren Experten von AIM und seinen Mitgliedsunternehmen ab 14.00 Uhr über Trends beim Einsatz von Barcode, 2D-Code und RFID. Anhand von Expertenberichten und Anwendungsbeispielen erhalten die Besucher einen Überblick über die künftigen Nutzungsmöglichkeiten. Sie erfahren zudem, wie sich die Transparenz globaler Lieferketten mit dem Zukunftsthema „Internet der Dinge" optimieren lässt.

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