Donnerstag, 22. Juni 2017

Zulieferindustrie: Die Beschaffung im Griff


iitmittelstandMit dem so genannten Vendor Managed Inventory (VMI) ändert sich das Verhältnis zwischen Lieferanten und Kunden: Statt auf einen Lieferabruf zu reagieren, übernehmen die Lieferanten die Verantwortung für das Management des Lagers ihrer Kunden.Die aus Japan stammende Kanban-Methode, Lieferprozesse innerhalb der Fabrik so zu organisieren, dass der Abstimmungs- und Dispositionsaufwand minimiert und der Materialfluss optimiert wird, gehört heute zu den Klassikern der Betriebswirtschaftslehre. Eine wesentliche Weiterentwicklung erfuhr der Ansatz bei der Anwendung auf unternehmensübergreifende Beschaffungsprozesse.

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ILOG auf dem Deutschen Logistik-Kongress


26_dlk-berlin_internet_datum_221Die IBM Software Group ist vom 21. bis 23. Oktober 2009 auf dem Deutsche Logistik-Kongress in Berlin mit einem eigenen Stand im Hotel InterContinental (FP/19) vertreten. Besucher können sich hier über die Supply Chain Lösungen von IBM ILOG informieren. Diese sollen Unternehmen dabei helfen, die Flexibilität ihrer Supply Chains zu steigern und - ganz nach dem Konzept der "Smarter Supply Chain" - die vier Eckpunkte ihrer Logistikstrategie zu überprüfen:

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Vorsprung durch Produktionslogistik


unibayreuthForschungsprojekt gestartet: Kleine und mittlere Unternehmen optimieren ihre internen Abläufe und zahlen keinen Cent dafürDie Oberfrankenstiftung fördert das neue Forschungsprojekt „Wertschöpfende Produktionslogistik für Oberfranken" des Lehrstuhls für Umweltgerechte Produktionstechnik und der Fraunhofer-Projektgruppe Prozessinnovation an der Universität Bayreuth.

„Dies ist der Startschuss für positive Impulse, die das Projekt für die Region Oberfranken setzen wird", erklärte Professor Dr.-Ing. Rolf Steinhilper, Ordinarius des Lehrstuhls und Leiter der Fraunhofer-Projektgruppe. In dem Projekt mit einem Volumen von 650.000Euro arbeiten über die nächsten 18 Monate hinweg regionale Partner aus der Wirtschaft und der Verwaltung zusammen:

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Kurzer Prozess - Der richtige Takt – Warsteiner macht’s vor


rock_am_ring_2Die Kolumne über Prozessoptimierung in der Lebensmittelindustrie von Jörn Niewiadomsky.

Der Sommer ist so gut wie vorbei, und damit auch wieder die alljährliche Festival und Eventzeit. Trotz oder gerade wegen der Wirtschaftskrise sind Großveranstaltungen so gut besucht wie schon lange nicht mehr. Laut Gesellschaftsstudien ist es das Bedürfnis nach ein wenig Spaß und Ablenkung vom krisengeschüttelten Alltag , was die Menschen in großen Massen Richtung Großveranstaltungen drängt.

Somit ist es um so wichtiger diese Konsumlaune der Besucher möglichst schnell zu befriedigen um den Maximum an Profit zu generieren. Doch was ist logistisch und organisatorisch zu leisten um knapp 250.000 Menschen in 3 Tagen mit Essen und Trinken profitabel zu versorgen?

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Cargobull steigert Direktläuferquote


Die Schmitz Cargobull AG, Gewinner des Wettbewerbs 'Fabrik des Jahres/GEO 2006' im Bereich bestes Produktionssystem, setzte das Lean-Konzept um. Allerdings stellte das Unternehmen fest, dass damit nicht alle Schwierigkeiten in der Produktion aus dem Weg geräumt sind.

„Erst spät haben wir erkannt, dass das klassische Qualitätsmanagement nicht mit dem Lean-Konzept der Fertigung Schritt gehalten hat, weil Themen wie Prüfplanung, Regelkreise und Eskalationsmanagement nicht konsequent eingesetzt wurden", sagt Olaf Schütte, Produktionsleiter im Werk Altenberge. Im Werk werden Pritschenauflieger gefertigt. Die Auswirkungen zeigten sich in der Direktläuferquote First-Time-through (FTT). „50 Prozent waren es gerade mal im Juni 2008, wenn man die gesamte Fertigung betrachtet", sagt Schütte. Die FTT-Kennziffer gibt an, wie viele Auflieger das Band im ersten Anlauf ohne Nachbesserungsbedarf verlassen – eine wichtige Zielgröße für die effiziente Produktion.

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