Freitag, 24. November 2017

Optimierte Abläufe mit Industrial Engineering verankern


Die Unterschleißheimer ipu fit for success startet mit neuen Beratungs- und Trainingsangeboten ins neue Jahr. Industrial Engineering, insbesondere für die Zeitwirtschaft sowie für Arbeitsplatzgestaltung und Entgeltsysteme, ergänzt die bisherigen Leistungen im Umfeld von Qualitätsverbesserung und Prozessoptimierung mit KVP (Kontinuierliche Verbesserungsprozesse) um ingenieurwissenschaftliche Methoden.

Messen, analysieren, planen, normieren
In der Fertigungsindustrie, aber auch in anderen Branchen, bilden Zeitdaten die Grundlage für zuverlässige Produktkalkulation, fundierte Personal- und Betriebsmittelplanung sowie für leistungsorientiertes Entgelt. Methoden und Systeme wie MTM (Methods-Time Measurement) oder vom REFA-Verband für Arbeitsgestaltung, Betriebsorganisation und Unternehmensentwicklung) erlauben dabei die systematische Beschreibung der Prozesse.

Die ipu analysiert Arbeitseffizienz und Verteilzeiten, wertet Multimomentaufnahmen aus, erarbeitet Planzeitkataloge und unterstützt bei Fertigungs- und Materialflussplanung, Linientaktung sowie bei der Arbeitsplatzgestaltung. Dies gilt sowohl für bestehende als auch für zu planende Prozesse. Im Ergebnis gewinnen Anwender belastbare Daten, um Arbeitsabläufe zeitlich neu zu bewerten, zu standardisieren, reproduzierbar zu dokumentieren und somit nachhaltig zu verbessern. Die Daten bilden auch eine zuverlässige Basis für den Aufbau von Leistungs-/Prämienlohnsystemen. Neben Beratung und Projektmanagement schult ipu die Mitarbeiter in der sicheren Anwendung der relevanten Methoden und Tools.

Messbarer Nutzen für Produktivität, Qualität und Kosten
Mit den Methoden des Industrial Engineering entstehen neue Standards, Arbeitsanweisungen und Regeln für optimale Arbeitsabläufe. Verschwendung, Fehlerquellen und nicht wertschöpfende Tätigkeiten verringern sich, während Produktivität, Produktqualität und Anlageneffektivität (OEE, Overall Equipment Effectiveness) messbar steigen. Die erreichte Stabilität der Prozesse gewährleistet eine sichere Ausführung der Arbeitsschritte und hilft Unfälle zu vermeiden. Neue Mitarbeiter brauchen weniger Zeit für die Einarbeitung. All diese Aspekte führen insgesamt zu einer effizienteren Arbeitsweise und geringeren Kosten.

Werner Hofmann ist neuer Partner der ipu
Für den Auf- und Ausbau dieses neuen Geschäftsbereiches kam Werner Hofmann (55) als neuer Partner zur ipu. Der diplomierte Maschinenbauer verfügt über langjährige Berufserfahrung als Betriebs- und REFA-Ingenieur, als Berater, Projektmanager und Unternehmensleiter. Darüber hinaus lehrte er mehrere Jahre Arbeits- und Zeitstudien sowie Fertigungstechnik an der Fachschule für Technik in Kassel.

„Im Industrial Engineering sehe ich die logische Ergänzung und Fortführung unseres Kerngeschäfts. Seit über 35 Jahren beraten und trainieren wir Unternehmen bei der Gestaltung und Verbesserung ihrer Arbeitsabläufe. Mit seinem profundem Wissen und der langjährigen Praxiserfahrung ist Werner Hofmann die ideale Ergänzung unseres Teams", erklärt ipu-Geschäftsführerin Gabriela Zimmermann.

Über ipu fit for success
Als praxisorientiertes Trainings- und Beratungshaus unterstützt und begleitet die ipu fit for success Unternehmen beim Erkennen und dem Management notwendiger Veränderungen in der Organisation. Schwerpunkte sind dabei mitarbeitergetragene Verbesserungsprozesse, Prozess-, Projekt- und Qualitätsmanagement, integrierte Managementsysteme sowie Personal und Führung. Das Unternehmen wurde bereits vor 35 Jahren als Trainings- und Beratungsinstitut mit ausgeprägter Prozess- und Transferkompetenz gegründet und hat seinen Sitz in Unterschleißheim bei München.

 

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