Mittwoch, 20. September 2017

itemis und Townster mit Scrum zum individuellen Stadtportal


Die itemis AG, spezialisiert auf modellbasierte Softwareentwicklung, hat die Townster GmbH aus Berlin bei der Realisierung ihres neuen Online-Stadtportals unterstützt. Townster soll für Berliner Bürger und Touristen als individueller Kompass durch die Hauptstadt dienen und Orte, Veranstaltungen sowie Freizeitmöglichkeiten auf einen Blick bereitstellen. Durch die gemeinsame Entwicklungsarbeit der itemis AG und der Townster GmbH ist mit Hilfe von Scrum innerhalb eines halben Jahres eine lauffähige Portalsoftware und darüber hinaus eine Schnittstelle für eine iPhone App entstanden.

In enger Zusammenarbeit ist es itemis und Townster innerhalb eines halben Jahres gelungen, eine zuverlässige und benutzerfreundliche Portalanwendung zu erzeugen. Nutzer des Berliner Online-Stadtportals finden auf www.townster.de von Kultur über Gastronomie, Nachtleben und Einkaufsmöglichkeiten bis hin zu Sport, Familie und Touristik alle für sie interessanten Themen aus der Hauptstadt. Auf Basis ihrer Interessen und Vorlieben können sie ein individuell auf sie zugeschnittenes Berlin-Programm erstellen und das Portal durch Bewertungen zeitgleich aktiv mitgestalten. Die Redaktion bei Townster stellt zudem Restaurants, Shoppingmeilen oder auch Museen vor.

Die Townster GmbH musste sich als Start-up-Unternehmen einer großen Herausforderung stellen: Möglichst schnell musste die Geschäftsidee einer individuellen Stadtführung für jeden Nutzer des Online-Stadtportals umgesetzt werden, um zeitnah in das Tagesgeschäft einsteigen zu können. Um die erforderlichen IT-Strukturen schaffen zu können, entschied sich Townster für eine Zusammenarbeit mit der itemis AG aus Lünen. Dr. Tina Dingel, Geschäftsführerin bei Townster: »Für uns war es wichtig, dass wir einen Partner finden, der unsere Vorstellungen zuverlässig umsetzt. Neben dem zeitlichen Faktor spielte dabei vor allem die Umsetzungsqualität die entscheidende Rolle. itemis ist uns aufgrund der professionellen Projektmanager sowie des besonderen Know-hows im Bereich der Softwareentwicklung empfohlen worden.«

Drei Softwareexperten der itemis AG unterstützten die IT-Abteilung der Townster GmbH. Unter der Leitung von Dr. Martin Mandischer, zertifizierter Scrum-Master und Project Management Professional (PMP©) bei der itemis AG, wurde der gesamte Softwareentwicklungsprozess auf Scrum umgestellt. »Mit dieser agilen und sehr leichtgewichtigen Projektmanagementmethode erhält man schneller lauffähige Software und kann außerdem flexibel auf neue Anforderungen reagieren«, erklärt Mandischer. Somit war Scrum genau die richtige Methode für die unter Zeitdruck stehende Townster GmbH. Durch wenig formulierte Regeln, Rollen und Prinzipien sowie die Risikominimierung, verkürzte Entwicklungszyklen und beherrschbare Komplexität konnten sich die Townster-Mitarbeiter schnell in die Methode einarbeiten und Anforderungen sicher und transparent umsetzen. Townster hatte innerhalb des Projekts jederzeit die Option, in den Entwicklungsprozess einzugreifen, da die Ergebnisse bei Scrum regelmäßig in sogenannten Sprint-Reviews hinterfragt werden. »Das regelmäßige Feedback führte zu einer ständigen Verbesserung des Prozesses und folglich zu einer höheren Qualität der Lösung«, erläutert Dr. Martin Mandischer

Neben der neuen IT-Struktur konnte itemis zudem eine Schnittstelle für eine iPhone App bauen und bei Townster einbinden. Die App bietet nicht nur die Möglichkeit, Restaurants, Cafés, Kneipen oder Bars in Berlin per GPS schnell zu finden, sondern umfasst gleichzeitig ein Spiel, mit dem die tägliche Suche nach gastronomischen Angeboten zum sportlichen Wettrennen um Punkte und Auszeichnungen wird.

Innerhalb nur weniger Wochen konnte die App das Jahresziel erreichen. Und auch die Zukunft Scrums bei Townster ist gesichert: »Die Vorteile, die Scrum bietet, haben uns überzeugt. Deshalb wird das agile Projektmanagement mit Scrum auch in Zukunft eine zentrale Rolle bei Townster spielen. Durch das intensive und praxisnahe Coaching der itemis-Experten ist es nun möglich, dass unsere IT-Abteilung das Portal in Zukunft eigenständig betreut«, sagt Dr. Tina Dingel.

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