Dienstag, 17. Oktober 2017

Klinikum Darmstadt optimiert seine Logistik künftig mit LOGBUCH

LOGBUCH
Das Klinikum Darmstadt hat sich zur Optimierung seiner logistischen Prozesse für LOGBUCH entschieden. Auch hier war man von den Qualitäten unserer marktführenden Software für Krankenhauslogistik, Transport und Service überzeugt. Wir sagen „Herzlich Willkommen" nach Hessen und freuen uns über ein neues Mitglied in der stetig wachsenden LOGBUCH-Familie.

Mit LOGBUCH werden die logistischen Abläufe im Klinikum von nun an prozessorientierter und dynamischer sowie der Aufenthalt der Patienten angenehmer, kürzer und wirtschaftlicher gestaltet. Künftig wird die gesamte Patienten-, Material- und Citologistik optimiert über die Software geregelt. Als leistungsstarkes Werkzeug zur grafischen Einsatzplanung und Auftragsbearbeitung steht dabei der Ressourcenmonitor zur Verfügung. Zusätzlich lassen sich mithilfe des Dynamischen Lageplans Transporte in vielfältiger Weise mit ihren Bearbeitungsständen, den virtuellen Bewegungen der Ressourcen sowie den Wartepositionen darstellen. Um das dynamische Geschehen und die vielen Einflussfaktoren auf logistische Abläufe in Zukunft zu überblicken, steht der Managementmonitor mit allen wesentlichen Kennzahlen und Grafiken bereit. Die Dispositionsautomatik ist zudem prozessunterstützend tätig und trägt so erheblich zur Entlastung der Mitarbeiter bei.

Deutlich kürzere Wartezeiten, zufriedene Mitarbeiter und Patienten, logistisch optimierte Transporte und sinkende Kosten – das ist die Zukunft mit LOGBUCH.

Das Klinikum Darmstadt ist ein modernes Krankenhaus der Maximalversorgung und von hoher Bedeutung für die Gesundheitsversorgung in ganz Südhessen. Das akademisches Lehrkrankenhaus der Universitäten Frankfurt/Main und Heidelberg-Mannheim verfügt über 936 Betten und vereinigt 21 verschiedene Fachkliniken und Institute, die eng und fachübergreifend, in interdisziplinären Schwerpunkten, zusammenarbeiten. Rund 2.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter engagieren sich täglich für reibungslose Abläufe und versorgen jährlich mehr als 37.000 stationäre Patienten und Patientinnen.

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