Donnerstag, 22. Juni 2017

Effiziente Prüfungserstellung mit Datenbanklösung

Prüfungsdatenbank
Der österreichische IT-Dienstleister cellent AG, vormals ACTIVE SOLUTION Software AG, hat für die österreichische akademie der ärzte eine Applikation zur Prüfungsorganisation entwickelt. Die Software-Lösung erleichtert die Planung und Erstellung von Prüfungen und wurde mittels Windows Server und .NET-Technologie umgesetzt. "Wir organisieren jährlich mehr als 55 Allgemeinmedizin- und Facharztprüfungen, zu denen sich insgesamt rund 1.900 Kandidatinnen und Kandidaten anmelden. Mithilfe der neuen Software werden die am Prüfungserstellungsprozess beteiligten Personen deutlich entlastet und die Prüfungsverantwortlichen können alle für sie wichtigen Informationen zu Prüfungen und Fragenpools einfach abrufen", sagt Mag. Helga Vit, Geschäftsführerin der akademie der ärzte.

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Optimierung von Workflows im Gesundheitswesen - durch weniger Papierflut!

signotec: Optimierung von Workflows im Gesundheitswesen
Im Gesundheitswesen müssen tagtäglich zahlreiche Dokumente, wie Einzugsermächtigungen, Einschreibungen, PVS-Abrechnungen, OP-Einwilligungen und viele andere Belege von den Patienten unterschrieben werden. Der Verwaltungsaufwand behindert den Workflow und erzeugt einen enormen Arbeitsaufwand: Viele Dokumente werden auf Rechnern vorbereitet, ausgedruckt und vom Patienten unterschrieben, um sie dann manuell wieder einzuscannen, zu indizieren und zu archivieren. Dieser Aufwand kostet die Beteiligten oftmals wertvolle Zeit, die ihnen an anderer Stelle fehlt.

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Neue Methoden zur betrieblich-operativen Effiziensteigerung in Krankenhäusern


Der Gesetzgeber möchte den Wettbewerb zwischen den Krankenhäusern auch in Zukunft weiter steigern. Dabei hat die Beitragsbelastung der Bevölkerung durch die Krankenkassen bereits jetzt eine kritische Marke erreicht, und auch die laufenden Kosten für Geräte, Medikamente und Verbrauchsmaterial für Krankenhäuser steigen stetig an. Gleichzeitig geraten die in früheren Jahren klar dem Krankenhaus zugeordnete Leistungen wie zum Beispiel Laborleistungen, Desinfektion und Sterilisation oder die radiologische Befundung durch Substitutionsanbieter zunehmend unter Druck. Zudem sind die Patienten besser informiert, denn sie nutzen zunehmend online- und offline-Medien zur Selbstmedikation und als neuen Weg der Informationsgewinnung. Dadurch verändern sich allerdings auch ihre Ansprüche an Qualität und Expertise. Die Kontinuität in der Gesundheitsversorgung und die Individualität der Leistungen werden immer höher gewichtet, was in solchem Ausmaß neu ist.

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Entscheiderfabrik 2010 - Prozessoptimierung in der medizinischen Dokumentation

Entscheiderfabrik
Die Arbeitsgruppe „IT meets Medizintechnik – Prozessoptimierung in der medizinischen Dokumentation" um die MEDNOVO Software Solutions GmbH, hat auf dem Deutschen Krankenhaustag der Medica 2010 ihre Ergebnisse präsentiert.

MEDNOVO, das Partner Krankenhaus und Berater aus der Gesundheitsbranche haben über mehrere Monate gemeinsam und lösungsorientiert das Thema „Prozessoptimierung in der medizinischen Dokumentation“ bearbeitet. Nach der Ausgangs-Analyse, der Abbildung der Prozesse und der Einführung des elektronischen Anforderungsmanagements im Partner Krankenhaus konnten nun Ergebnisse präsentiert werden. MEDNOVO hat gemeinsam mit allen Beteiligten aufzeigen können, welches Einsparungspotential sich aus der Integration von IT und Medizintechnik ergibt.

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Wie effizient sind Dienstleistungen in der Telemedizin?

Klaus_Moeller
Viele Projekte im Bereich der Telemedizin enden mit der Pilotphase: Die medizinische Notwendigkeit der Anwendung ist gegeben und die technische Funktionsfähigkeit gewährleistet – völlig unklar sind allerdings oft die späteren Kosten. Neben den Fixkosten, die bei der Anschaffung der technischen Geräte anfallen, sind dies vor allem die laufenden Kosten im tatsächlichen Betrieb, beispielsweise Verbindungskosten für die Datenübertragung und Personalkosten für die Überwachung der Anwendung. Wissenschaftler der Universität Göttingen wollen nun ein System entwickeln, mit dessen Hilfe sich die Effizienz einer Anwendung in der Telemedizin vorab berechnen und bewerten lässt. Angesiedelt ist das Forschungsprojekt an der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät unter der Leitung von Prof. Dr. Klaus Möller. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung fördert das Projekt dreieinhalb Jahre lang mit insgesamt rund 1,5 Millionen Euro.

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Digitale Stifte sind Effizienzmotor + Kostenbremse im medizinisch-pflegerischen Bereich

nurse_highres
Eine lückenlose Versorgungskette des Patienten durch das reibungslose Zusammenspiel von Ärzten, Kliniken und Pflegeeinrichtungen – dieses Idealbild erfordert neben dem Zusammenarbeiten der Beteiligten vor allem auch eine gemeinsame Informationsbasis. Die technologische Grundlage für ein medizinisches Informationsmanagement gibt es schon heute: Die Digital Pen & Paper Technologie (DPP) von Anoto (www.anoto.com), deren Wirkungsweise durch ein neues Whitepaper belegt wird.

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Moderne Medizintechnik bietet milliardenschweres Einsparpotenzial


Im deutschen Gesundheitswesen steckt weiterhin ein milliardenschweres Einsparpotenzial, das durch die konsequente Nutzung moderner Medizintechnik ausgeschöpft werden könnte. Das unterstreicht die neue Ausgabe der Studienreihe "Das Einsparpotenzial innovativer Medizintechnik im Gesundheitswesen" der Technischen Universität Berlin, der Unternehmer-Beratung Droege & Comp. sowie der Medizintechnik-Branchenverbände SPECTARIS und ZVEI - Zentralverband Elektrotechnik- und Elektronikindustrie.

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Automatisch auf der REHACARE 2010

Thomas_Brauchle
Ganz im Zeichen automatisierter Prozesse steht der Messeauftritt der KUMAvision AG auf der REHACARE INTERNATIONAL in Düsseldorf. In Halle 6 Stand E18 präsentiert das Unternehmen die neuesten Entwicklungen von KUMAvision:med, Branchensoftware für Reha, Sanitätshaus, Orthopädietechnik, Homecare, Handel und Medizintechnik. Die Vorteile automatisierter Prozesse sind auch das Thema von zwei Seminaren, die Thomas Brauchle, Bereichsleiter Healthcare Solutions bei KUMAvision, halten wird.

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In Münster schreiben Notärzte mit digitalen Stiften

DrAndreasBohn_RettungsdienstMuenster
Schnell, effizient und vor allem akribisch genau – das sind die Anforderungen an die Protokollierung von notfallmedizinischen Einsätzen. Denn wenn wichtige Patientendaten noch am Unfallort erfasst werden, zählt nicht nur jede Sekunde, sondern ist auch die fehlerfreie Weitergabe der Patientenparameter an das Krankenhaus und die Archivierung der Daten von oft lebensrettender Bedeutung. Aus diesem Grund setzt der Rettungsdienst der Berufsfeuerwehr Münster bei der Protokollierung seiner Notarzteinsätze auf die digitalen Stifte von Anoto. Deren Technologie bildet das Herzstück der eigens für Notarztprotokolle konzipierte Stift- und Papier-Lösung dotforms rescue des Systemhauses Diagramm Halbach. Der Clou der Lösung: Bereits während des Schreibens auf den mit einem Punkteraster versehenen Notarztprotokollen erfasst der Stift die handgeschriebenen Informationen und wandelt sie in digitale Daten für die Weiterverarbeitung um.

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Infotag MEDNOVO und Partner – IT meets Medizintechnik


Die MEDNOVO Medical Software Solutions GmbH veranstaltet im Oktober die erste Informationsveranstaltung für Medizintechnik und IT. Vom hohen Anspruch dieses Infotages zeugen sowohl die geplante LIVE-Demonstration als auch hochkarätige Fachbeiträge.

Neben dieser LIVE-Demonstration, in der gezeigt wird, wie der Datenfluss zwischen verschiedenen Medizintechnik-Modalitäten und dem KIS/PACS und der EPA stattfinden kann, wird es eine Reihe von informativen Vorträgen geben.

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