Sonntag, 25. Juni 2017

doctima unterstützt Banken bei der Optimierung


Seit dem 1. Juli 2011 sind Banken und Finanzinstitute gesetzlich verpflichtet, interessierte Kunden mit Produktinformationsblättern (PIB) über Wertpapieranlagen zu informieren. Ziel ist, die Anleger mit verständlichen PIB vor Fehlinvestitionen zu schützen. Doch führende Medien wie die Süddeutsche Zeitung, die Financial Times und Die Welt attestieren den neuen Beipackzetteln für Finanzprodukte gravierende Mängel. „Dabei würden auch Banken von durchdachten Produktinformationsblättern profitieren", betont Dr. Markus Nickl, Geschäftsführer des Sprachberatungsunternehmens doctima. „Verständliche Informationsblätter schützen vor eventuellen Regressforderungen und sind ein Zeichen von Kundenfreundlichkeit. Banken verschaffen sich damit einen entscheidenden Wettbewerbsvorteil gegenüber Finanzunternehmen, die ihre Anleger mit Fachchinesisch verunsichern."

Die Gesetzgebung schreibt vor, dass ein Produktinformationsblatt auf zwei DIN A4 Seiten die Kosten, Risiken und Funktionsprinzipien der Wertpapieranlage kurz und verständlich zusammenzufassen hat. Für die weitere Gestaltung des PIB gibt es keine einheitlichen Regelungen. Das lässt den Banken viel Freiraum, birgt aber auch Risiken. „Ohne redaktionelle Vorkenntnisse gelingt es kaum, komplexe Begriffe und Sachverhalte in wenigen Worten und für jedermann verständlich zu erklären", erläutert Dr. Markus Nickl. „Unnötige Mehrkosten sind vorprogrammiert: Viele Banken werden fehlerhafte Beipackzettel anpassen oder neu gestalten müssen. Und es ist bereits abzusehen, dass schon bald die ersten unzufriedene Anleger gegen missverständliche Formulierungen oder Fehlinformationen klagen werden."

Dr. Markus Nickl empfiehlt Banken und Finanzunternehmen, sich bei der Erstellung und Optimierung ihrer Beipackzettel frühzeitig professionelle Unterstützung zu sichern, um Regressforderungen zu vermeiden, notwendige Änderungen effizient durchzuführen und damit die Weichen für einen nachhaltigen, kundenfreundlichen Formular- und Textbestand zu stellen. doctima verfügt über langjährige Erfahrung in der Formularoptimierung und der Kunden- und Servicekommunikation im Finanzsektor. Für die Gestaltung und Optimierung von Produktinformationsblättern hat doctima sein Dienstleistungsportfolio um drei modulare Services erweitert:

  • doctima berät Banken bei der Optimierung ihrer Redaktionsprozesse. Dazu werden gemeinsam Verantwortlichkeiten und Abläufe festgelegt und Qualitätsmanagementprozesse eingeführt.
  • Die doctima Experten unterstützen Finanzunternehmen bei der Auswahl und Implementierung geeigneter IT-gestützter Redaktionswerkzeuge, um Produktinformationsblätter effizient zu erstellen, zu verbessern und zu verwalten.
  • doctima übernimmt die Erstellung und Überarbeitung der Beipackzettel, vom Anpassen einzelner Informationsblätter bis zum Outsourcing der gesamten Dokumentation, inklusive Versions- und Terminologiemanagement.

 

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