Donnerstag, 24. August 2017

Frankfurt School schreibt Best Process Award 2014 aus

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Das Denken in Geschäftsprozessen setzt sich in der Finanzbranche immer mehr durch. Doch wo gibt es wirklich gute Prozesse? Gibt es „Leuchtturmprozesse", die anderen hinsichtlich Schnelligkeit, Kosten oder Kundenorientierung überlegen sind? Wer verfügt tatsächlich über operative Exzellenz?

Zu dieser Fragestellung schreibt die Frankfurt School of Finance & Management zum dritten Mal den Wettbewerb „Best Process Award" aus. Dieser Preis wird alle zwei Jahre vom ProcessLab, einem Forschungscenter der Frankfurt School, in Kooperation mit der Zeitschrift „geldinstitute" verliehen. Ausgezeichnet werden besonders leistungsstarke Geschäftsprozesse in der Finanzbranche.

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End-to-End-Prozessoptimierung - vom Input-Management bis ins SAP-System

DMS12_LogoDie ReadSoft AG aus Frankfurt am Main (www.readsoft.de), ein führender Lösungsanbieter für die Automatisierung und Optimierung von Geschäftsprozessen, präsentiert auf der DMS Expo (23.-25. Okt. 2012, Stuttgart, Halle 5, Stand B13) erstmals sein neues Lösungsportfolio für die End-to-End-Prozessoptimierung. Dies umfasst mit der Input-Management-Lösung Xbound jetzt auch eine flexible Produktionsplattform für die automatisierte Posteingangsbearbeitung. Xbound richtet sich an Unternehmen mit hohem Dokumentenaufkommen sowie an Business Process Outsourcing-Dienstleister (BPO) und Shared Service Center (SSC), insbesondere aus den Bereichen Finanzdienstleistungen und Versicherungen.

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Debeka entscheidet sich für Input Management-Lösung von ReadSoft

Debeka
Die ReadSoft AG aus Frankfurt am Main, führender Lösungsanbieter für die Automatisierung und Optimierung von Geschäftsprozessen, hat einen der bisher größten Verträge der Unternehmensgeschichte abgeschlossen: Debeka, die größte private Krankenversicherung Deutschlands, setzt zukünftig die ReadSoft-Lösung Xbound für die automatisierte Posteingangsverarbeitung sowie Xbound Scan Clients ein. Der Vertrag über 1,95 Millionen Euro umfasst neben Lizenzen, Support und Maintenance auch die Projektumsetzung. Um die Prozess-Effizienz zu optimieren, wollte die Versicherung, die jährlich rund 76 Millionen Dokumente verarbeitet, das bestehende Input Management-System mit einer hochleistungsfähigen Lösung für die automatisierte Posteingangsverarbeitung ersetzen. Nach einer gründlichen Prüfung inklusive eines Benchmarks unterschiedlicher Lösungen entschied sich die Debeka für die Xbound Plattform von ReadSoft, ebenfalls kommen zukünftig Xbound Scan Clients zum Einsatz. Nach Migration des vorherigen Input Management-Systems auf die neue Lösung, soll Xbound anschließend in allen Geschäftsbereichen der Debeka Gruppe ausgerollt werden.

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msg global solutions und OpenText schließen weltweite Partnerschaft

Peter Umscheid
Unstrukturierte Informationen in Form von Korrespondenzen, Verträgen, Policen, Photos etc. sind integraler Bestandteil zahlreicher Prozesse im Banken- und Versicherungswesen weltweit. Branchenspezifische und prozessorientierte Aktenlösungen wie zum Beispiel zur Schadensfallbearbeitung oder für Kreditanträge sind jedoch Mangelware. Um diese Lücke zu schließen und die beiden Welten des Enterprise Content Management (ECM) und der SAP-Branchenmodule zu verschmelzen, haben die beiden SAP-Partner OpenText und msg global solutions eine globale Partnerschaft geschlossen. Erste Prototypen der geplanten gemeinsamen Lösungen auf Basis von SAP bestehen bereits. SAP ist Wiederverkäufer verschiedener Produkte beider Unternehmen, deren Allianz den bestehenden Reselling-Vereinbarungen einen weiteren Schub verleihen wird. msg global solutions ist Teil der Unternehmensgruppe msg systems, die in Deutschland zu den TOP 10 SAP- Beratungshäusern zählt, und auf SAP for Insurance spezialisiert.

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Dialog über kundenindividuelle Kommunikation, Dokumenterstellung und Prozessoptimierung

Experten diskutieren die Herausforderungen kundenindividueller Kommunikation während der beiden Thementage
An zwei Thementagen lädt die Assentis Technologies AG die Entscheider von jeweils Banken und Versicherungen ein zum Dialog über kundenindividuelle Kommunikation, Dokumenterstellung und Prozessoptimierung. Der Lösungsanbieter für automatisierte und prozessgestützte Erstellung von personalisierten und individualisierten Dokumenten widmet sich am 29. September 2011 im Stuttgarter Steigenberger Hotel Graf Zeppelin den aktuellen Themen von Versicherungen. An die Entscheider von Banken richtet sich die Veranstaltung am 4. Oktober 2011 im Steigenberger Hotel Frankfurter Hof in Frankfurt am Main.

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doctima unterstützt Banken bei der Optimierung


Seit dem 1. Juli 2011 sind Banken und Finanzinstitute gesetzlich verpflichtet, interessierte Kunden mit Produktinformationsblättern (PIB) über Wertpapieranlagen zu informieren. Ziel ist, die Anleger mit verständlichen PIB vor Fehlinvestitionen zu schützen. Doch führende Medien wie die Süddeutsche Zeitung, die Financial Times und Die Welt attestieren den neuen Beipackzetteln für Finanzprodukte gravierende Mängel. „Dabei würden auch Banken von durchdachten Produktinformationsblättern profitieren", betont Dr. Markus Nickl, Geschäftsführer des Sprachberatungsunternehmens doctima. „Verständliche Informationsblätter schützen vor eventuellen Regressforderungen und sind ein Zeichen von Kundenfreundlichkeit. Banken verschaffen sich damit einen entscheidenden Wettbewerbsvorteil gegenüber Finanzunternehmen, die ihre Anleger mit Fachchinesisch verunsichern."

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midcom auf dem 4. Bankingkongress CRMforBANKS 2010 in Köln


Kundenzufriedenheit und aktive Bank-Kundenentwicklung sind die Basis für langfristig profitable Kundenbeziehungen. Das CRM for finance der midcom macht dies einfach - der Kunde steht im Mittelpunkt.

Die webbasierte CRM-Software für Banken dient der Prozess- und Vertriebsoptimierung. Das modulare System zur Kunden- und Auftragsverwaltung für die Bereiche Vertrieb, Kundenservice und Produktmarketing hilft durch seine einzigartige Kunden- und Kontaktverwaltung die Kunden noch besser kennen zu lernen. Dadurch kann eine höhere Beratungsqualität erreicht werden.

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Debeka sagt dem Papierkrieg den Kampf an

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Die Reform des Versicherungsvertragsgesetzes im Jahr 2008 hat trotz besseren Verbraucherschutzes auch ihre Schattenseiten. Noch mehr Papier sorgt für noch mehr Verwaltungsaufwand bei den Versicherungsunternehmen. Um dem zu entfliehen, hat die Debeka-Gruppe im vergangenen Jahr die elektronische Signatur im Antragswesen eingeführt und damit auch die letzte Lücke im vollständig elektronischen Antragsprozess geschlossen.

Seit jeher ist es erklärtes Ziel der Debeka-Gruppe, ihre Geschäftsprozesse schlank abzuwickeln. Dazu gehört auch, die Papierflut einzudämmen und die internen Abläufe elektronisch zu gestalten. Schon seit mehr als zehn Jahren arbeitet der Debeka-Außendienst vom Erstkontakt bis zur plausibilisierten Antragstellung mit einem dafür selbst entwickelten Außendienstsystem. Während die Antragsdaten bereits seit Jahren elektronisch an die Hauptverwaltung übertragen und in die zentralen Systeme eingespielt wurden, musste der Antrag insbesondere wegen der Unterschriften noch ausgedruckt werden.

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