Dienstag, 12. Dezember 2017

Kosteneinspar- und Produktivitätspotenziale von CNC-Maschinen effizient ausschöpfen


Informationen in Papierform weiterleiten, Daten manuell eingeben – durch die konventionelle Organisation der NC-Fertigung verschenken Zerspaner bei nur einem Rüstvorgang täglich mindestens 50.000 Euro pro CNC-Maschine im Jahr. Denn diese Kosten lassen sich durch den Einsatz des intelligenten Fertigungsmanagers MR-CM der Reinhausen CAM einsparen. Und das bei gleichzeitiger Erhöhung der Prozesssicherheit. Für die schnelle und sichere Postprozessor-Programmierung stellt der Geschäftsbereich der Maschinenfabrik Reinhausen mit dem MR-PP ein ebenfalls praxiserprobtes Entwicklungswerkzeug in Virtual Basic. NET zur Verfügung. Beide Produkte präsentiert Reinhausen CAM vom 28. September bis 2. Oktober 2010 auf der AMB in Stuttgart.

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Mit Lean-Philosophie zur leichteren Karosserie

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Fabrik- und Produktionsplanungsspezialisten bei Ingenics haben das Modell einer Fabrik für CFK-Bauteile entwickelt. Gezeigt wird, dass – und vor allem unter welchen Bedingungen – es möglich ist, solche Bauteile zu attraktiven Kosten für die Großserie herzustellen. Der Weg zur leichteren Karosserie führt über effizientere Produktionsstätten sowie die kontinuierliche Weiterentwicklung von Fertigungstechnologie und Materialien.

Um die Absätze der europäischen Automobilindustrie wieder auf Vorkrisen-Niveau zu bringen, müssen Hersteller neue Wege gehen. Dazu gehören nachhaltige Investitionen in die Umweltverträglichkeit der Fahrzeuge. Mittelfristig wird das Elektroauto neue Realität auf den Straßen sein.

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Kernkomponenten – Schlüssel zum gemeinsamen Erfolg

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Die deutsche Werkzeugmaschinenindustrie besinnt sich vor dem Hintergrund großer aktueller Herausforderungen auf Ihre Stärken: Technologie, intelligente Gesamtkonzepte und nicht zuletzt gemeinschaftliches Handeln. Eindeutig belegt wird dies, wenn aus einer Hausausstellung ein Branchentag unter Beteiligung namhafter Unternehmen und Verbände wird. Die MAG Technologietage 2010 beim Modullieferant CORCOM in Rottenburg versprechen einen aufschlussreichen Einblick in die Entwicklungstrends in der Werkzeugmaschine.

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Fertigungs-Potenziale konsequenter nutzen

AMB
PTW mit neuem Gemeinschaftsstand „Innovationstour Metallbearbeitung – Trends von morgen" auf der AMB 2010

Um in einem turbulenten Wettbewerbsumfeld bestehen zu können, sind Rationalisierung und Produktivitätssteigerung in der Zerspanungstechnik auch zukünftig ständige Herausforderungen. Nur die Berücksichtigung mehrerer Themenfelder, wie zum Beispiel Technologieentwicklung, Energieeffizienz oder Lean Machining, ermöglichen die ganzheitliche Erschließung notwendiger Potenziale für Anwender, Maschinenhersteller und Werkzeugproduzenten.

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Täglicher Kampf gegen Verschwendung

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Überall dasselbe Bild, ob nun in der Flugzeugwerft, im Schiffbau, in der Brauerei oder in der Herzklinik. Wo Menschen arbeiten, wird verschwendet: Geld, Zeit, Arbeitskraft. Dabei lassen sich viele Prozesse schlanker gestalten, sagen Experten.

Verschwendung geht auf Kosten der Qualität, heißt es beispielsweise bei der Porsche Consulting, die mittlerweile zum VW-Imperium gehört und schon in etlichen Automobilwerken Arbeitsabläufe optimiert hat. Kürzlich erläuterten die Berater an ihrem Standort in Bietigheim-Bissingen, was möglich ist – vielmehr: Sie ließen es beschreiben.

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Best-Practice-Konferenz - Automotive 2010

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Experten diskutieren über die Bedeutung der Kooperation in Wertschöpfungsnetzwerken

Perspektive Mittelstand, Aachen - Ist die Kooperation in der Wertschöpfungskette ein Erfolgsfaktor? Über diese Frage diskutieren die Teilnehmer der Best-Practice-Konferenz Automotive 2010. Die Veranstaltung findet am 20. Mai im GS1 Germany Knowledge-Center der GS1 Germany GmbH von 9:30 bis 17:15 Uhr in Köln statt.

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Bühler Motor in der Offensive: Noch mehr Wert für den Kunden


buehlerSieg beim „Automotive Lean Production Awards 2009" als Ansporn.

An die feierliche Verleihung des „Automotive Lean Production Awards 2009" erinnert sich Dr. Uwe Bader mit einem versonnenen Lächeln. Noch nicht einmal 2 Monate liegt die Preisverleihung zurück, doch für den Leiter des TeamsGlobal Production Systems" fühlt sich das wie eine Erinnerung aus einer fernen Vergangenheit an. Dr. Bader richtet seine ganze Aufmerksamkeit bereits komplett in die Zukunft: „Projekt 2012" ist der Codename unter dem Bühler sich weiter fit für zukünftige Herausforderungen macht.

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Die „Gewürzmischung“ für System- und Softwareentwicklung

A_BuschModerne Fahrzeuge sind mit einer Vielzahl an elektronischen Komponenten und der dazugehörigen Software ausgestattet. Um Ausfälle dieser Teile zu vermeiden, sind die Qualitätsansprüche der Automobilhersteller extrem hoch. Mit Automotive SPICE® steht ein anerkannter Standard zur Verfügung, der die System- und Softwareentwicklungsprozesse der Zulieferer auf Herz und Nieren prüft. Seit Anfang 2007 sind diese verpflichtet, diesen Standard bei ihren Entwicklungsprozessen zu berücksichtigen.

Kaum ein Autofahrer der morgens in sein Fahrzeug steigt, realisiert wie viel Software nötig ist, damit Motor, Bremsen, Fensterheber, Navigation oder Klimaanlage reibungslos funktionieren. Bleibt ein Auto liegen, so wird in den meisten Fällen zuerst die Fahrzeugelektronik unter die Lupe genommen. Dabei wächst der Anteil von Software und elektronischen Steuergeräten im Fahrzeug in schnellem Tempo weiter. Aufgrund dieser Entwicklung sind die Qualitätsansprüche der Automobilhersteller hinsichtlich der eingebauten Software deutlich gestiegen. Die Absicherung der Softwarequalität ist zu einem absoluten Muss geworden.

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Führung vor Ort – Die Werkstatt rückt wieder in den Mittelpunkt

sfm boardvon Dr. Ulrich Anstadt, MBtech Group GmbH
Der internationale Wettbewerb macht es – insbesondere in der Automobilindustrie – notwendig, konsequent schlanke Produktionsprozesse in Unternehmen zu implementieren. Shopfloormanagement ist ein Instrument zur Umsetzung von schlanken Prozessen.

Ausgangssituation:
Im Jahr 2000 wurde bei der Daimler AG das Mercedes-Benz Produktionssystem (MPS) eingeführt. Damit war die grundlegende Voraussetzung für schlanke Produktionsprozesse gegeben. Seit der Zeit wurden viele Methoden des Produktionssystems im Konzern umgesetzt und erfolgreich in den Prozessen verankert.

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Fit für die Zeit nach der Krise – Vernetzung von Fertigungsanlagen


Mobile Datenerfassungs- oder Betriebsdatenerfassungs-Systeme (MDE/BDE) sind Ideengeber und Kontrollinstrument für Kaizen-, KVP- (Kontinuierlicher-Verbesserungs-Prozess-) und Lean-Production-Systeme und helfen, die Fertigung transparenter und effizienter zu gestalten. Solche, auch MES (Manufacturing Execution Systems) genannten Systeme, erfassen die Ist-Zustände in der Produktion und stellen sie den geplanten Soll-Daten gegenüber.

Durch den automatisierten Vergleich der Soll- und Ist-Daten ergeben sich die klassischen Vorteile von modernen MES-Anwendungen wie beispielsweise: Steigerung der Produktivität, Steigerung der Nutzungsgrade und Reduzierung der Durchlaufzeiten.

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