Donnerstag, 23. November 2017

Ein noch persönlicheres Hotelerlebnis – mit hetras und SuitePad im neuen Ruby Marie

Auch das 2. Hotel Ruby von Hotelier Michael Struck ist ein Bespiel für Digitale Technologie: Ist der Check-In schon mehr als schnell, enftällt der Check-Out komplett. Struck favorisiert cloud-basierte Architekturen, weshalb er mit hetras als einem seiner wichtigsten Systempartner zusammen arbeitet. Bei Ruby Hotels dient hetras als Platfform um sowohl Distribution and GDS also auch alle operativen Prodezuren wie Kiosk Check-In oder Abrechnungen durchzuführen. Auf Basis der Cloud Technologie hat Ruby mit hetras ein kombiniertes CRS und PMS mit einer einzigen Datenbank im Hintgergrund.

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Süddeutscher Verlag Veranstaltungen GmbH

11. Fachkonferenz RAMP UP – Anlaufmanagement in der Automobil-Produktion

Die Anzahl neuer Modell-Anläufe in der Automobilindustrie steigt rasant. Dadurch wachsen auch die Anforderungen an das Anlaufmanagement: Steuerung von Parallelproduktionen, multinationale Derivatanläufe, agiles Lieferantenmanagement. Dies sind nur einige der Themen, die auf der 11. Fachkonferenz RAMP UP – Anlaufmanagement in der Automobil-Produktion, am 15. und 16. März 2016 in Stuttgart/Sindelfingen diskutiert werden.

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Mit der strategischen Partnerschaft machen festool engineering und Grundl Leadership Akademie Change Management in Unternehmen noch effektiver

Hand in Hand!

festool engineering und Grundl Leadership Akademie vereinbaren strategische Kooperation.
Mit einer strategischen Kooperation bieten festool engineering und die Grundl Leadership Akademie ein neuartiges Beratungsprogramm, um Veränderungsprozesse im Unternehmen durch die Förderung der Motivation und Fähigkeiten der Mitarbeiter noch effektiver zu gestalten. Von der Bündelung des sich ergänzenden Know-hows sollen vor allem die Kunden der Beratungshäuser profitieren.

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Quelle: Dr. Georg Kraus ist Geschäftsführer der international agierenden Unternehmensberatung Dr. Kraus & Partner, Bruchsal

Das Zusammenspiel von „Projekt“ und „Linie“ verbessern

von Dr. Georg Kraus, Geschäftsführer der international agierenden Unternehmensberatung Dr. Kraus & Partner, Bruchsal
Der Konflikt zwischen „Projekt“ und „Linie“ ist ein Dauerbrenner in fast allen größeren Unternehmen, der zu einer Verschwendung von Ressourcen führt. Er kann nur gelöst werden, wenn man die verschiedenen Aufgaben und Denkwelten von „Projekt“ und „Linie versteht.

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Production Executive Circle

Neue Wege für die Produktion der Zukunft: digital – flexibel – innovativ

Unter diesem Motto lädt der „Production Executive Circle“ die Branche in Frankfurt am Main zum Erfahrungsaustausch ein

In der heutigen Zeit gilt es, flexibel zu sein und auf Veränderungen schnell reagieren zu können um im globalen Wettbewerb weiterhin mithalten zu können. Wie erfolgreiche Unternehmen die anstehenden Herausforderungen meistern, berichten Experten und Praxisreferenten auf dem 3. Production Executive Circle am 30. November und 1. Dezember in Frankfurt am Main. Thematisch rückt die Konferenz aktuelle Herausforderungen rund um Digitalisierung, Globalisierung und steigende Komplexität in den Fokus.

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Lean und ERP – Synergie oder Widerspruch?

von Sebastian Appenzeller, Armbruster GmbH und Jürgen Köbler, Hochschule Offenburg. Eine erfolgreiche Zusammenführung der Vorteile von ERP-Systemen mit den Vorzügen des Lean-Ansatzes kann zur Erschließung eines  erheblichen Verbesserungspotenzials und damit zu signifikanten Wettbewerbsvorteilen einer Unternehmung führen. Da dieser Ansatz in der Praxis häufig kritisiert und bisher kaum adäquat verfolgt wird, zielt dieser Beitrag darauf ab, einen innovativen Lösungsweg vorzustellen, welcher nicht nur theoretisch, sondern auch anhand eines ERP-Einführungsprojekts in einem KMU empirisch aufzeigt, dass Lean und ERP nutzbringend miteinander kombiniert werden können und sollten.

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Best Practice Day 2015

80 Prozent der Unternehmen setzen noch immer auf das Prinzip „Versuch und Irrtum“

Defekte Airbag-Sensoren, fehlerhafte Gurtschlösser, Kurzschlussgefahr im Motorraum und brennende Zündschlösser: Allein in den vergangenen Wochen mussten Autohersteller wieder weltweit Millionen von Fahrzeugen zurück in die Werkstätten rufen. Neben den direkten Kosten verursacht jede Rückrufaktion einen nachhaltigen Imageschaden. Umso verwunderlicher, dass viele Unternehmen – nicht nur aus der Automobilbranche – bei der Fehlersuche noch immer unstrukturiert an den Symptomen arbeiten, statt den Ursachen systematisch auf den Grund zu gehen. Das zeigen aktuelle Marktbeobachtungen der Unternehmensberatung Staufen.

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Warum so viele Veränderungsinitiativen scheitern

von Uwe Techt, Vistem *
Ohne Engagement ist jede Veränderungsinitiative zum Scheitern verurteilt. Ursache für dieses fehlende Engagement ist oft die sogenannte selbsterfüllende Prophezeiung: Die Tatsache, dass Mitarbeiter und Führungskräfte glauben, dass die Initiative scheitern wird, führt letztendlich zum Scheitern. Es entsteht keine Veränderungsdynamik im Unternehmen. Um diese zu erzeugen, muss zunächst ein Gefühl der Dringlichkeit erzeugt werden. Dabei reicht die Unterstützung des Managements nicht aus. Die beste Veränderungsinitiative wird scheitern, wenn nicht alle an Bord sind! Wirklich alle betroffenen Mitarbeiter müssen daran glauben, dass die vorgeschlagene Veränderungsinitiative nicht die "Titanic", sondern ein Rettungsboot ist, welches das Unternehmen aus den gegenwärtig "unsicheren Gewässern" in Richtung zukünftigen Erfolg führt.

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